Kategorie: Ausstellungen

  • Claudio Malacarne

    Claudio Malacarne

    AQUATICI

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    Ausstellung’2
    26.  Mai bis 25. Juni 2011

    Kaum einem gelinge es wie Claudio Malacarne in seinen Schwimmbad- und Strandszenen, den Tanz der Reflexe des Sonnenlichtes auf der bewegten Wasseroberfläche einzufangen. Seine Landschaften und Gartenbilder führen uns in eine üppig grünende  und blühende Welt, die paradiesischer nicht sein könnte. Figürliche Sujets, Portraits von Menschen und Tieren strahlen bei aller lebensvollen Buntheit in hohem Maße Poesie und Würde aus, die von einer tiefen Liebe zu allem Lebendigen zeugt.

    In ihrer ungewöhnlichen Farbenpracht, gepaart mit einem erlesenen Geschmack rufen die Gemälde Claudio Malacarnes ein Gefühl reiner Freude hervor. Sie führen uns in eine Welt, erfüllt von Licht und Sonne und voller innerer Gelassenheit. Im freien Spiel von Realismus und Abstraktion setzt der Künstler mit breitem Pinselduktus leuchtende Farbflächen gegeneinander, die nicht selten von dunklen Linien gefasst sind. Das verleiht seinen Bildern einen fast mosaikartigen Charakter und steigert die Intensität der Farben. Selbst seine Schatten sind dunkleres Licht.

  • Lisa Grubb

    Lisa Grubb

    POP ART PUR

    Projektgalerie Späth . kunst@säumarkt . Ketschengasse 47 . Coburg
    Ausstellung
    24. Feb. bis 12. März 2011

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . CoburgAusstellung
    14. bis 26. März 2011

    POP ART PUR
    Lisa Grubb ist eine Pop-Art-Künstlerin mit ganz eigenem Stil. Sie ist bekannt für ihre unwiderstehlichen Figuren und brillanten Farben. Ihre Bilder bersten vor Energie, so als ob ihre Figuren einer phantastischen Welt entsprungen sind, um uns das Leben zu versüßen. Die sonnengereifte Palette der Künstlerin umfasst farben wie mandarine, türkis, purpur, königsblau, zitronengelb und grasgrün in unkonventionellen Kombinationen.

    Grubb’s ungezügelte Kreationen bestechen alle – von kleinen Kindern bis hin zu erfahrenen Sammlern. Mit Elementen der Pop-Art und der naiven Kunst verleiht sie ihren Arbeiten eine heitere Unbeschwertheit. Obwohl ihr Stil einzigartig ist, wurde sie in ihrer Kühnheit schon mit Andy Warhol und Keith Häring verglichen.

    Lisa GRUBB
    wuchs im Großraum New York auf. Sie verbrachte ihre frühe Karriere in Key West in Florida. Später kehrte sie nach New York zurück, um sich dort ganz der Malerei zu widmen.
    1996 gestaltete sie die Einladung zum renommierten „Animal Resuce Fund benefit in the Hamptons“ und Arbeiten für andere Wohltätigkeitsorganisationen, wie „Elizabeth Taylor’s AMFAR“, das „Ronald McDonalds House“, „Touch and Mänte for Kids Foundation“.
    1997 realisierte sie einen überdimensionalen Spiderman für Universal Studio auf der Art Expo in Los Angeles.
    1998 gestaltete sie das Looney Tune-Zeichen für Warner Brothers und hatte eine Einzelausstellung in deren Galerie in New York. Sie schuf Neukreationen von Disney-Figuren wie Mickey und Minnie Mouse, Donald Duck und Goofy.
    2005 entstanden Arbeiten für die PETA Organisation.

    Lisa Grubb kann zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen in namhaften Galerien im Großraum New York sowie im amerikanischen Fernsehen vorweisen. Sie ist mit ihren Werken wieltweit in zahlreichen Sammlungen vertreten. Pläne für die Zukunft umfassen die Entwicklung ihrer Kinderbuchserie der „Happy Dog“-Familie mit Figurenf ür Animation. Die Künstlerin engagiert sich mit Verkaufserlösen für verschiedene Wohlfahrtsorganisationen.

  • KunstBauStelle

    KunstBauStelle

    KUNST AUF ZEIT

    Projektgalerie Späth . kunst@säumarkt . Ketschengasse 47 . Coburg
    Eröffnung
    25. Nov. 2010

    Im Erdgeschoss des Hauses Ketschengasse 46, am historischen Säumarkt in Coburg entstand unser Projekt kunst@säumarkt. Während der Sanierungsarbeiten in der Keschenvorstadt sorgten wir für einen temporären kulturellen Anlaufpunkt mitten in der Baustelle. Wir wurden hierbei von Coburger Design Forum Oberfranken unterstützt.

    Über die Möglichkeiten einer reinen Galerie hinaus war dieses Projekt als Schaufenster aktueller Kunst im Coburger Raum konzipiert. Neben Ausstellung und Verkauf von Kunstwerken zu speziellen Öffnungszeiten war dies der Ort für außergewöhnliche Aktionen, z.B. Vorträge und Workshops im kleinen Kreis. Beteiligung am Late-Night-Shopping, Low Budget Art, Foto-Events, Installationen, Schau-Ateliers mit Künstlern „zum Anfassen“ und vieles mehr. Die Projektgalerie war als offenes Projekt angelegt, das sich mit den beteiligten Künstlern und der Resonanz des Publikums entwickelte.

    Die Räumlichkeiten wurden offiziell eröffnet mit einer bunt gemischten Ausstellung unter persönlicher Beteiligung der KünstlerInnen

    Angelika NEUMANN . Seßlach . Malerei
    Laetitia DE BAZELAIRE . Paris . Skulptur und Graphik
    Wolfgang SCHOTT . Seßlach . Skulptur
    Jason GLASER . Coburg . Fotografie und Malerei
    Christoph DREWS . Coburg . Installationen

    Plakat . kunst@säumarkt . ein Ort mit Historie
  • Ekaterina Moré

    Ekaterina Moré

    MALEREI

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    Ausstellung
    18. Nov. 2010 bis 12. Jam. 2011

    Ein Kompliment an jede Frau
    Wie kaum eine andere Künstlerin hat sich Ekaterina Moré in ihrer Kunst den Frauen in einer modernen Welt verschrieben. Mit leuchtenden Farben, sinnlich und erotisch schildert sie eine Welt luxuriöser Lebenskunst und feiert die Schönheit der Frau. Ihre Bilder und Design-Objekte strahlen eine starke positive Energie aus. Sie sind Einladung, den Genuss des Lebens in einer sinnlichen Lässigkeit zu kultivieren und auszukosten. Welchs schönere Botschaft könnten ihre Kunstwerke vermitteln?

    Ekaterina MORÉ
    Die 1976 in St. Petersburg geborene Künstlerin entstammt einem Elternhaus, in dem beide bildende Künstler waren. Nach einem Aufenthalt im Fernen Osten Russlands und vorübergehender Rückkehr nach St. Petersburg ließ sich Ekaterina Moré 1996 in Deutschland nieder.

    Seit 2003 stellt sie in deutschen und internationalen Galerien aus und beteiligt sich an verschiedenen Kunstprojekten. Sie gestaltet Objekte z.B. für Ritzenhoff Cristal AG und Rosenthal AG. Sie ist international in Sammlungen vertreten.

  • Walter Bauer

    Walter Bauer

    POWERBUFFETT

    Hessenhof . Glender Straße 36 . Coburg

    Ausstellung
    anlässlich der Coburger Künstlertage
    27. Mai bis 4. Juni 2010

    Mit Bezug auf die Bayerischen Theatertage hat Gastgeber Sebastian Heß ein Coburger Künstlerfest ins Leben gerufen. Mit einem POWERBUFFETT in Öl haben wir Gamälde von unserem beliebtesten Künstler Walter Bauer beigesteuert. Zu sehen waren saftige Früchte, schicke Garnelen und frische Fische, sahnige Torten, coole Kühe…

    Walter Bauers Ölgemälde zeichnen sich aus durch seinen trocken-fränkischen Humor. Seine Bilder machen einfach Laune! Abseits von ausgetretenen Pfaden der Bildfindung entwickelt er Serien aus Motiven, die ihm ganz alltäglich vor die Nase kommen. in umbekümmerter Buntheit und großzügigem Farbauftrag bildet er eine Brücke zwischen Pop Art und expressiver Malerei.

  • Monika Pellkofer-Grießhammer

    Monika Pellkofer-Grießhammer

    BILDERSPUREN

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    6. Mai bis 5. Juni 2010

    Zeichen setzen
    Seit lamgem beschäftigt sich Monika Pellkofer-Grießhammer mit der Sprache von einfachen Zeichen, übersetzt sie in eine eigene Bilderwelt, formt neue lesbare „Spuren“. Mittels eigener Formensprache oder alter Symbolik, wie z.B. dem Labyrinth, erforscht sie zugrunde liegende Muster, Prägungen, Gefühle und Ansichten, folgt ihrem eigenen Ariadnefaden. Sie kratzt an der Oberfläche, nicht nur sinnbildlich. In ihrer Schichttechnik gräbt sie sich in die Tiefe, legt alte Farbaufträge frei und lässt Verdecktes wieder zum Vorschein kommen. Ihre Bilder spiegeln ihre Sicht der Dinge, erzeugen eine ganz eigene Frequenz der Archivierung und Sichtbarmachung von Gefühlswelten.

    Monika Pellkofer-Grießhammer
    Die 1969 im Bayreuth geborene Künstlerin beschäftigt sich seit 1985 intensiv mit der Malerei. Nach ihrem Studium des Kommunikationsdesigns an der Fachhochschule Wiesbaden arbeitet sie seit 1995 als freischaffende Künstlerin, Designerin und Illustratorin. Sie ist Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler BBK, in den Kunstvereinen Bayreuth, Hof, Hollfeld, Kulmbach, Selbitz und seit 2006 festes Jurymitglied bei der internationalen Kunstausstellung Hollfeld. Ihre Werke sind in zahlreichen Sammlungen im In- und Ausland zu finden.

  • Claudio Malacarne

    Claudio Malacarne

    DIARI DI VIAGGIO
    REISETAGEBÜCHER

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . CoburgAusstellung
    18. März bis 17. April 2010

    Licht und Farbe
    Die Bilder Claudio Malacarnes rufen ein Gefühl reiner Freude hervor. In ihrer ungewöhnlichen Farbenpracht, gepaart mit erlesenem Geschmack, führen wie uns eine Welt vor, wie wir sie uns nur erträumen können: paradiesisch, lichtdurchflutet und voll von großer innerer Gelassenheit. Unbekümmert um allzu detailverliebten Naturalismus setzt der Künstler mit breitem Pinselduktus meisterhaft reine Farbflächen gegeneinander. Selbst seine Schatten sind dunkleres Licht von intensiver Leuchtkraft.

    Kaum einem gelingt es wie ihm in seinen Schwimmbadszenen, den Tanz der Reflexe des Sonnenlichts auf der bewegten Wasseroberfläche darzustellen. Seine Landschaften und Gartenbilder führen uns in eine üppig grünende und blühende Welt, die paradiesischer nicht sein könnte. Figürliche Sujets, Portraits von Menschen und Tieren strahlen bei aller lebensvollen Buntheit in hohem Maße Poesie und Würde aus, die von einer tiefen Liebe zu allem Lebendigen zeugt.

    Wir haben Claudio Malacarne 2009 in Innsbruck kennen gelernt und freuen uns sehr, diesen außergewöhnlcihen Künstler nun auch in Coburg präsentieren zu können.

  • Kostas Aggelakis

    Kostas Aggelakis

    FRUGALIEN

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    Ausstellung
    15. Okt. bis 14. Nov. 2009

    Vernissage mit Bilder-, Koch- und Sangeskunst aus Griechenland

    „Das Kleine und Unscheinbare ist uns wichtig genug, weil uns das Große und Bedeutsame in unserrer Zeit nichtig geworden ist“ Kostas Aggelakis

    Kostas Aggelakis lebt und arbeitet in Glyfada bei Athen. Er studierte Malerei an der Akademie der Schönen Künste in Sofia. Nach zahlreichen Gruppen- und Einzelausstellungen in Griechenland, Bulgarien und in der Türkei ist er nun auch bei uns in Deutschland zu Gast.

    Kostas Aggelakis ist ein Denker, dessen ständiges Fragen und Forschen nach dem Sinn der Dinge ihn in eine Schaffensphase geführt hat, die in unserer Ausstellung dokumentiert wurde. Dieser Suche nach dem Eigentlichen widmet er sich mit Hingabe und Selbstbeschränkung auf eine einzige, aber anspruchsvolle  künstlerische Technik – die der Ölmalerei. Nichts lenkt ab, nichts wird beschönigt, alles wird gezeigt, so wie es eben ist. Nichts wird verzärtelt, nichts folgt den wechselnden Moden der aktuellen Kunstszene. Kurz gesagt, die Arbeiten zeigen weder mehr noch weniger, als das was einfach da ist. Seine Kunst lebt in den unscheinbarsten Objekten und ist völlig frei von irgend einer aufgesetztn Sinnfälligkeit. So kann er uns die Schönheit der Form und das Spiel des Lichts auf den Oberflächen der einfachen Dinge vor Augen führen, uns in seinen Werken die  Abgeschiedenheit vom Trubel der Welt erleben lassen.

    Kostas‘ Kunst ist ein reiner und wohl begründeter Aspekt des zeitgenössischen künstlerischen Schaffens. Er ist sicher nicht der Einzige, der diesen Weg der Einfachheit und Selbstbeschränkung beschreitet, aber einer der wenigen Künstler, die ihre Fragen und Botschaften so innig in ihrem Werk ausdrücken.

  • Peter Wever

    Peter Wever

    MENSCHENBILDER

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    Ausstellung
    24. Sept. bis 7. Nov. 2009

    Menschen und Menschenbilder
    Im Mittelpunkt von Peter Wevers Schaffen steht der Mensch. Liebevoll gezeichnet erleben wir ihn in seiner charmanten Nonchalance. Die Auseinandersetzung mit dem ganz gewöhnlichen selbstgeschaffenen Chaos oder das Hinter-sich-lassen genau dessen sind immer wieder Bildthema. Wir begegnen Einzelnen, wie sie die Hürden etwa von Aktenbergen überwinden, Begegnungen mit den Selbst oder Träumenden in inniger Umarmung, der Welt in einer Badewanne oder unter eimem Schirm entrückt.

    Dieses Wechselspiel zwischen „normalem“ Tagesgesschehen und Entrücktheit teilt sich auch in seinen Landschaften und Stilleben mit. Der Künstler hat keine spektakulären Effekte nötig, sondern erhebt ganz einfache, alltägliche Gegenstände und Szenen zur Poesie. Seine Kunst berührt uns. Sie muß nicht erklärt werden. Wir finden uns ganz unmittelbar in ihr wieder.

    Peter Wever als Bildermacher
    Das Bild-Ergebnis ist dem Künstler oberstes Anliegen. Dabei beschränkt er sich nicht auf eine Technik. Auch die „Reinheit“ der Technik ist ihm nicht so wichtig. Radierung, Kohle- oder Kreidezeichnungt und Malerei überlagern sich durchaus auch in einer Arbeit. Die Möglichkeit, in der Acrylmalerei unbegrenzt Schichten übereinander zu legen und die Disziplin, die die Kaltnadelradierung erfordert, befruchten sich gegenseitig. Das führt zu ganz neuen un unkonventionellen Bildlösungen, die selbstkritisch geprüft und variiert werden, bis das Ergebnis stimmt. Und das kann mitunter Jahre dauern. So ist immer eine Vielzahl an Bildern im Werden.

  • Salvatore Mainardi

    Salvatore Mainardi

    MASKEN – Mythen – Menschenbilder

    5. Coburger Museumsnacht
    12. September 2009 . 18.00 – 01.00 Uhr
    Ausstellung
    Riesensaal auf Schloss Ehrenburg
    Performances
    im Ehrenhof
    Installation
    im Hofgarten

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    Ausstellung
    14. bis 21. September 2009

    Salvatore MAINARDI
    ist 1954 in Angri nahe Salerno und Neapel geboren. Er besuchte das Kunst-Gymnasium in Salerno. Nach der Übersiedelung nach Basel ließ er sich als Landschaftsgärtner ausbilden. Ab 1977 war er Grafiker bei einem internationalen Großkonzern bei Baden AG. Seit 2016 ist er Kurator der Gemeindegalerie Spreitenbach (CH).

    Seit 1970 stellt er international aus, z.B. in der Schweiz, in Italien, Österreich, Deutschland, Frankreich, in den USA und in Japan.

    Herr der Masken
    Salvatore Mainardi treibt mit surrealen Bild-Objekten und Installationen sein Spiel mit uns. Erhat einen universellen Masken-Typus entwickelt, der zentrales Motiv seiner Kunst ist. In zahllosen Varianten, als Multiple aus Kusntstoff, mit individueller Oberfläche aus Keramik oder umgesetzt in seine Malerei ist die Maske omnipräsent. Einzeln, wie mahnende Rufer, geschichtet und gehäuft wie die bedrängte Menschheit oder im skurrilen Tanz durch die Lüfte segelnd. Was verbirgt sich hinter diesen variablen Schalen menschlicher Gesichter? Sind wir es bis zu einem gewissen Grad nicht selbst?

    Humanistisch geprägt, sehen wir uns selbst als Individuum. Andere nehmen uns vielleicht nur in unserer Rolle, als Teil einer Gruppe oder Gesellschaft wahr. Die Kunst Salvatore Mainardis schöpft aus dieser Wechselseitigkeit der Wahrnehmung. Der Künstler läd ein, hinter die äußere Erscheinung zu blicken und in der Einzigartigkeit jedes Menschen auch uns selbst zu erkennen.

    Museumsnacht
    Mit der Ausstellung wurde die Museumsnacht im Riesensaal auf Schloss Ehrenburg offiziell eröffnet. Als kulinarische Performance wurden die Masken Mainardis – von einem schwizer Chocolatier in Schokolade gegossen – zum Verzehr gereicht. Illuminierte Masken als Multiples leuchteten in den Bäumen des Hofgartens und kulminierten in einer Baumskulptur. Salvatore performte den Ehrenhof mit Malerei, Tanz, Schall und Rauch…