Kategorie: Ausstellungen

  • MARILYN MONROE – 100

    MARILYN MONROE – 100

    James F. Gill
    Allan Grant

    Öffentliche Vernissage
    Galerie Späth. Wiesenstraße 22 . Coburg
    21. Mai 2026 – 19.30 Uhr

    Ausstellung
    Galerie Späth. Wiesenstraße 22 . Coburg
    22. Mai bis 13. Juni 2026
    Öffnungszeiten:
    Di-Sa: 10 – 13 Uhr
    Di-Fr: 14 – 18 Uhr

    Am 1. Juni 2026 wäre Marilyn Monroe einhundert Jahre alt geworden.
    Sie wird in diesem Jahr international mit zahlreichen Ausstellungen und Dokumentationen zu ihrem Leben und Mythos als Hollywood-Ikone gewürdigt.
    Wir feiern Marilyn Monroe als Frau und Staar mit Werken zweier Künstler, für die Marilyn prägend war – und ist:

    Allan Grant (1919-2008) – einer der bedeutendsten Chronisten des New Yorker LIFE-Magazine. Er führte das letzte Interview mit Marilyn im Juli 1962 in ihrem Privathaus. Das Fotoarchiv mit seinen einfühlsamen Portraitaufnahmen ist nun nach über sechs Jahrzehnten geöffnet worden.

    James Francis Gill (*1934) – einer der letzten noch lebenden Künstler der American Pop Art der ersten Generation. Inspiriert von Grants Fotos wurde er 1962 mit seinem Marilyn Triptych berühmt. Marilyn blieb seine Muse. Gill wurde gebeten, zu Marilyns Jahrestag ein neues Triptychon unter Verrwendung bisher unveröffentlichter Aufnahmen aus Grants Sammlung zu schaffen.

    Freuen Sie sich auf einen Schatz bisher unveröffentlichter Fotografien aus der Sammlung
    „Marilyn: The Lost Last Photos & Interview“
    des New Yorker LIFE-Magazine-Fotografen Allan Grant
    sowie
    Gemälde und Editionen des Marilyn-Künstlers James F. Gill. Er war bereits 2016 und 2017 bei uns zu Gast. Wir freuen uns sehr, ihn mit dieser Ausstellung erneut würdigen zu können.

  • Helgrit Völpel, Bodo W. Klös und Jürgen Görg

    Helgrit Völpel, Bodo W. Klös und Jürgen Görg

    FRAGILE – Kunst auf und aus Papier

    Vernissage
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    20. 11. 2025 . 19.30 Uhr

    Ausstellung
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg
    21. 11. – 20. 12. 2025 – verlängert bis Ende Januar 2026

    Jürgen Görg und Bodo W. Klös gehören zu den ersten Künstlern unserer Galerie. Wir freuen uns sehr, ihnen erstmals eine gemeinsame Ausstellung widmen zu können. Mit ihren Arbeiten, die sowohl feinsinnig sind als auch hintersinnig sein können, haben sie in Coburg viele Kunstinteressierte, Sammler und Freunde gewonnen. Poesie, Humor uns Sinnlichkeit teilen sie mit Helgrit Völpel. Ihre Skulpturen aus Papier sind erstmals bei uns zu sehen. Sie treten in Beziehung zu den Figuren von Bodo W. Klös, der seinerseits Helgrit Völpels Skulpturen in seinen Grahphiken reflektiert.

    Der Vernissage-Abend bot die Begegnung mit drei charmanten Künstlerpersönlichkeiten und Kunst, bei der Papier im Fokus steht. Das Restaurang Goldenes Kreuz sorgte für die gastronomische Abrundung der Ausstellungseröffnung.

  • Jonathan Ouisse

    Jonathan Ouisse

    RENCONTRES – Begegnungen in Malerei und Kulinarik

    Restaurant Goldenes Kreuz
    Herrngasse 1 . Coburg

    Öffentliche Vernissage im Beisein des Künstlers
    und Buffet der Kontraste
    12. September 2025 . 09.30 Uhr
    Um Voranmeldung wird gebeten unter
    www.goldenes-kreuz-events.de/tickets/
    Museumsnacht im Beisein des Künstlers
    13. September 18 – 24 Uhr
    14. – 20. September: 17 – 17 Uhr

    Galerie in der Remise
    Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    24. September bis 11. Oktober
    Di-Sa: 10 – 13 Uhr
    Di-Fr: 14 – 18 Uhr

    Jonathan Ouisse
    ist ein Künstler, der noch von sich Reden machen wird. Er wurde 1983 in Blois an der Loire geboren und studierte Malerei, Zeichnung und Grafikdesign in Angers.
    Die Liebe zog ihn nach Ungarn, wo er heute lebt und arbeitet.
    Seine Werke beeindrucken durch eine phantastische Mischung aus altmeisterlicher Malerei, aktuellen Themen und tiefgründigen Zukunftsvisionen – poetisch, ironisch und voller Vertrauen in die überwältigende Lebensfähigkeit der Natur.

  • Claudio Malacarne

    Claudio Malacarne

    I SENSI LIQUIDI

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Öffentliche Vernissage
    20. März 2025 . 19.30 Uhr

    Ausstellung
    20. März bis 19. April 2025
    verlängert bis 10. Mai 2025

    Claudio Malacarne
    war erstmals 2010 bei uns zu Gast. Seither gehören seine farbenprächtigen Gemälde zum Erscheinungsbild unserer Galerie. Wir freuen uns sehr, Claudio nach längerer Pause wieder eine Solo-Ausstellung widmen zu können. Freuen Sie sich anlässlich der Ausstellungseröffnung auf eine persönliche Begegnung mit dem Künstler und auf seine neuesten Werke.

    Licht und Farbe
    In ihrer bewundernswerten Farbenpracht rufen die Gemälde Claudio Malacarnes ein Gefühl reiner Freude hervor. Sie führen uns in eine Welt, erfüllt von Licht und Sonne. Im freien Spiel von Gegenständlichkeit und Abstraktion setzt der Künstler mit breitem Pinselduktus leuchtende Farbstrukturen gegeneinander. Selbst seine Schatten erscheinen wie dunkleres Licht.

    Kaum einem gelingt es wie ihm in seinen Schwimmbad- und Strandszenen, den Tanz der Reflexe des Sonnenlichtes auf der bewegten Wasseroberfläche einzufangen. Seine Landschaften und Gartenbilder führen uns in eine üppig grünende und blühende Welt, die paradiesischer nicht sein könnte. Figürliche Sujets –  Portraits von Menschen und Tieren – strahlen bei aller lebensvollen Buntheit in hohem Maße innere Gelassenheit, Poesie und Würde aus, die von hohem Geschmack und einer tiefen Liebe zu allem Lebendigen zeugen.

  • Martine Neubrand

    Martine Neubrand

    et amìs – Winterausstellung Dez.24 / Jan.25

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    14. – 21. Dezember 2024
    14. – 31. Januar 2025

    temporäres Atelier mit Performance
    Sa. 14. Dezember 10.00 – 17.00 Uhr

    MARTINE NEUBRAND
    Aufmerksame Galeriebesucher kennen die französische Künstlerin schon lange. Bereits 2015 widmeten wir ihr eine Solo-Ausstellung mit Malperformance zur Eröffnung. Seither war sie mit Ausstellungen und Performances mehrmals zu Gast und ihre Kunst gehört zum Erscheinungsbild der Galerie.

    Wir freuen uns, inmitten unserer Weihnachtsausstellung die charismatische Künstlerin begrüßen und mit neuen Werken präsentieren zu können. Am Samstag, den 14.12. wird sie sich in einem temporären Atelier in der Galerie beim Malen über die Schulter schauen lassen.

    In ihren Bildern feiert sie die Frau in allen ihren Facetten der schöpferischen Kraft, Schönheit, Eleganz und Sinnlichkeit. Lebensfreude, eine Lust am Selbst, Neugierde aber auch Ruhe und Gelassenheit spricht aus ihren Werken. Ihr Stil ist unverwechselbar, aber keines ihrer Bilder gleicht dem anderen.

    Mit Verve schleudert sie Farben und Linien auf die Malfläche. Ihre Linienführung ist von Musik getragen, von einer tänzerischen Leichtigkeit. Allmählich verdichten sich Linien und Flächen zu Körpern, ausdruckstarken Gesichtern und sprechenden Augen. Form und Inhalt bleiben dabei offen und lassen Raum für Phantasie. Der Schaffensprozess scheint vollkommen intuitiv vor sich zu gehen. Dabei ist die Künstlerin ganz Frau, ganz Französin, die ihre eigene Weiblichkeit in ihre Werke legt.

    „Ich will darstellen, wie stark ich die Frau bewundere – für das alles, was sie sein kann und sein will. Ihre seelische und gestalterische Großzügigkeit, ihre inneren Werte, ihren Mut, ihren Wunsch nach Leben und schlussendlich ihre Suche nach der wahren Liebe in ihrem Tun“ Martine Neubrand

  • Mahi Binebine

    Mahi Binebine

    Peintre . Sculpteur . Romancier franco-arabe

    ÊTRE HUMAIN

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    17. Oktober – 16. November 2024

    Öffentliche Vernissage
    17. Oktober 2024 . 19.30 Uhr
    mit Leseperformance vorab um 18.00 Uhr

     

    MAHI BINEBINE

    Wir freuen uns sehr, mit Mahi Binebine einen Künstler gewonnen zu haben, der nicht nur in Form und Farbe gießt, wovon er sprechen will, sondern der auch mit Worten Bilder kreiert, die er uns zeigen will. Ein Künstler, dessen Vokabular auf einfühlsame Weise Schlichtheit und Komplexität, Hochkultur und Verelendung vereint, dessen Schaffen nicht nur in künstlerischer Hinsicht, sondern auch in seinem sozialen Engagement ein Plädoyer für Menschlichkeit ist.

    Mahi Binebine, 1959 in Marrakesch geboren, studierte Mathematik in Marrakesch und Paris. Nach mehreren Jahren als Mathematiklehrer in Frankreich verlagerte er sich auf die Kunst und entwickelte im New York der 1990er Jahre seinen persönlichen Stil als Bildender Künstler.
    Seit 2002 lebt und arbeitet er sehr erfolgreich in Marrakesch als Bildender Künstler und Romancier.
    Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Werken in großen Museen und privaten Sammlungen vertreten, u.a. im
    Guggenheim Museum in New York, Smithsonian Museum in Washington, Marracech Museum in Marokko, Kinda Foundation in Saudi-Arabien.

    Für seine Romane wird Mahi Binebine international mit Literaturpreisen geehrt. Er schreibt auf Französisch und wird in viele Sprachen übersetzt.
    Mit der bilderreichen Sprache des Künstlers gewinnen wir einen Einblick in die Lebenswelt eines Landes, das einerseits von einer reichen Kultur und globaler Vernetzung, andererseits in weiten Bevölkerungsschichten von Armut, Bildungsferne und der Befangenheit in Traditionen geprägt ist. In seinen Geschichten sind seine Protagonisten unmittelbar aus dem Leben geschöpft, in seinen Bildern und Skulpturen erscheinen sie als universelle Menschenbilder.

    Mit den finanziellen Mitteln, die die Verfilmung seines Romanes „Les Étoiles de Sidi Moumen“ eingebracht hat, bauten er und sein Regisseur ein Kulturzentrum in Casablanca, in dem Elendsviertel, aus dem die Protagonisten der Geschichte kamen, auf.
    Dort finden Kinder und Jugendliche über kreative Projekte Zugang zu Kultur und Bildung und letztlich zu der ihrnen eigenen Würde. Von dessen Erfolg beflügelt, gibt es inzwischen landesweit sieben solcher Kulturzentren, die Mahi sehr großzügig unterstützt.

    Die Ausstellung darf auch als ein Statement dafür angesehen werden, dass In Zeiten von Polarisierung Kultur und Bildung und vor Allem Menschlichkeit wichtige Klammern sind, die die Menschheit zusammenhalten.

    Links:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Mahi_Binebine
    https://latribunedemarrakech.com/mahi-binebine-au-nom-de-lart-de-lhumain-et-du-fin-esprit/
    https://www.mahibinebine.com/
    https://www.youtube.com/watch?v=DBuFwqNH33o
    https://www.youtube.com/watch?v=28k5DBCUBdc
    https://dafbeirut.org/en/mahi-binebine
    https://www.amnesty.de/journal/2017/juni/kunst-kann-leben-retten

  • MRCY

    MRCY

    Performance in der Coburger Museumsnacht 2023
    Kleiner Rosengarten . Coburg

    MRCY

    Brasilianisches Streetart-Erlebnis zur Nacht der Sinne!
    Der international bekannte brasilianische Künstler Rodrigo Rios Muricy alias MRCY performte in Zusammenarbeit mit uns den Kleinen Rosengarten in Coburg. Drei mannshohe Spiegel mit den Reflexionen des Gartens und der Zuchauenden verwandelte er unter den Augen des Publikums mit leuchtenden Farbsprays, pulsierendem Licht und elektrisierender Musik in wirbelnde Kunsterke. Den sonst so beschaulichen Kleinen Rosengarten transformierte MRCY in einem Peak Point für Street-Art der Sonderklasse und machte ihn damit zum Publikumsmagneten der Museumsnacht.

    Links:
    https://www.youtube.com/watch?v=kmvs8Fk8ImY
    https://www.instagram.com/reel/CxBhtWeMep5/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng%3D%3D
    https://www.instagram.com/muricyoficiall/

  • Dagmar Zemke

    Dagmar Zemke

    Studioausstellung im Dezember 2022/Januar 2023
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Flügelrausch

    Fleißige Galeriebesucher kennen die expressionistisch geprägten Druckgraphiken der in Chemnitz geborenen und wieder tätigen Künstlerin schon, seit sie anlässlich einer großen Gruppenausstellung 2014 einige ihrer ausdruckstarken Werke zum Thema Akt bei uns präsentierte.

    Zehn Jahre früher hat sich sich erstmals mit dem Thema „Engel“ beschäftigt. „Engel sind ein Symbol für Trost und Hoffnung“, so die Künstlerin „und so können sie uns durch schwierige Zeiten ‚lotsen‘. Engel sind ihr Vermittler zwischen menschlichem Ideal und Realität. Sie sind Boten, Beschützer, aber auch apokalyptische Racheengel oder „warten auf den Herrn“. Selbstlos steigen sie in höherem Auftrag auf und nieder und fallen unweigerlich, sobald sie sich ihrer selbst bewusst werden und ihren eigenen Willen erkennen.

    Das immer wiederkehrende Thema in der Kunst Dagmar Zemkes ist der Mensch. So sind ihre Engel eigentlich beflügelte Menschen – starke, herausfornde Frauenfiguren mit flatternden Fittichen oder modern übersetzt als Pilotin mit Pilotenmütze und Brille. In beeindruckenden Formaten kraftvoll aus dem Druckstock gearbeitet, treiben sie vielschichtig ein vorsichtiges Spiel mit dem Morbiden. Dahinter erscheint aber auch Nachdenklichkeit und Verletzlichkeit, die sich in bedeutungsvollen Gesten, reduzierter Farbigkeit und zartem Japanpapier als Druckmedium manifestiert.

    Wir präsentierten 14 lebensgroße Holzdrucke , 8 Klein- und Mittelformate, einen bemalten Druckstock und eine Keramik der Künstlerin, eingebettet in die Weihnachtspräsentation der Künstler der Galerie und als Installation im Studio.

  • Karen Smbatyan

    Karen Smbatyan

    Studioausstellung anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    12. bis 20. Mai 2022

    Vortrag und Film
    18. Mai 2022 . 19.00 Uhr

    Karen Smbatyan
    1932 Kumairi – 2008 Jerewan

    galt schon zu Lebzeiten als einer der bedeutendsten Künstler Armeniens.

    Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Jerewan. Durch Freunde und Exilarmenier im Ausland bekannt gemacht, wurde er trotz seiner freiheitlichen Gesinnung auch vom Moskauer Kunstsalon gefördert.

    Seine Werke gingen als Diplomatengeschenke in die Welt. Er ist in bedeutenden Sammlungen vertreten, u.a. in der Nationalgalerie der Republik Armenien in Jerewan und im Museum of Modern Art, Washington.

    Anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg, die rund um die Verleihung des Rückertpreises an den diesjährigen Preisträger Grig Shashikyan für sein Buch „Jesus‘ Katze“ widmeten wir dem armenischen Künstler Karen Smbatyan eine Studioausstellung. Zeitgleich fand in Jerewan eine große Retrospektive anlässlich des 90. Geburtstages Karen Smbatyans statt. Neben Gemälden und Gouachen bachte uns der Sohn des Künstlers, Davit Smbatyan am 18. Mai in Berichten und Videos seinen Vater als Künstler und Mensch näher.

  • Heike & Klaus Metz

    Heike & Klaus Metz

    Kunstverkauf in der Hofmeisterei Hirzberger
    Hauptstraße 74 . 3610 Wösendorf in der Wachau (AT)

    Ausstellung
    18. Sept. bis 16.Okt. 2021

    Vernissage
    18. Sept. 2021 . 17.00 Uhr

    Finissage
    16. Okt. 2021 . 17.00 Uhr

    Heike und Klaus Metz

    Das Künstlerpaar lebt und arbeitet auf dem Land in der fränkischen Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

    Während Heike Metz ihre Werke en eher architektonischer Weise in Gips und Ton aufbaut und schließlich in Bronze gießen lässt, arbeitet Klaus Metz in eher reduktiver Weise, indem er seine Charaktere „aus dem Block“ in Holz, Stein oder Bronze realisiert.

    Träumerische Phantasie, Realitätstreue, Lebensnähe und einen feinen Humor halten die beiden Künstler in einer ausgewogenen Balance.