Kategorie: Ausstellungen

  • BILLY THE ARTIST Performance . 2017

    BILLY THE ARTIST Performance . 2017

    BILLY THE ARTIST . PerformanceFreitag 8. September 2017 . 18.30 UhrAlte Pakethalle . Am Güterbahnhof . CoburgMusikalische Begleitung: Matze Rossi Billy The Artist (BTA) – ein international gefeierter Künstler mit Studio in New York. Er kreiert Welten voller Energie und Lebensfreude. Auf Einladung von Goebel Porzellan kam er auch nach Coburg. Seine Kunst, die an Pop-Puzzles erinnert, steht ganz im Zeichen seines Mottos „I believe in creating your own reality“. Billy selbst bezeichnet seine Kunst als „urban prinitive pop“. Sein Werk umfasst Live-Paintings, portable Bilder und Wandmalereien und Designs für weltbekannte Marken. Bei ener Performance in Venedig begeisterte er 30.000 Zuschauer. In Coburg waren es nicht ganz so viele, aber Jung und Alt kamen zusammen und waren gleichermaßen fasziniert von der bewegten Kunst und der fantastischen Stimmung. Unterstützt wurde Billy von „Sprayer Alex“ mit Farbe und Pinsel und Matze Rossi mit seiner unverkennbaren Stimme und seiner musikalischen Lyrik. Das Coburger Tageblatt schrieb über das Event: „Coburg erlebt wahrlich große Kunst an diesem Abend“. Mit etwas Glück konnte man bei einer Verlosung eine handsignierte Reproduktion eines Werkes von Billy The Artist gewinnen. Handsignierte Art-Prints in limitierter Auflage waren über uns erwerbbar. Für alle, die nicht dabei sein konnten und für die, die nochmal in der Erinnerung an den Event schwelgen möchten, empfehlen wir das tolle Video, das iTV über die Performance gedreht hat: https://www.itv-coburg.de/billy-the-artist-in-coburg

  • Wieland PRECHTL – Ausstellung 2017

    Wieland PRECHTL – Ausstellung 2017

    ENTRÜCKUNG

    ENTRÜCKUNG
    Studioausstellung im Foyer der VR-Bank
    Theaterplatz . Coburg

    Ausstellung
    12. Juli – 12. August 2017

    Musik und Malerei
    Im Rahmen der KLANGGRENZEN
    2. interdisziplinäres Kammermusikfestival Coburg

    Neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl verschmolzen am Vernissage-Abend in ihren Farbtönen mit den Klangfarben von drei Kompositionen:
    Johann Sebastian Bach: 2. Suite für Violoncello G-Dur, BWV 1007
    Wolfgang Amadeus Mozart: Duo für Violine und Viola, KV 424
    Arnold Schönberg: 2. Steichquartett, op. 10

    Es spielten:
    Martin Emmerich, Violine . Daniela Steinmetz, Violine . Andreas Hilf, Viola . Heiner Reich, Violoncello . Kora Pavelic, Gesang

  • Jürgen GÖRG . Ausstellung 2017

    Jürgen GÖRG . Ausstellung 2017

    MALEREI UND DRUCKGRAPHIK
    Malerei und Druckgraphik

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    4. Mai bis 3. Juni 2017

    Bereits 2006 und 2013 war Jürgen Görg bei uns zu Gast. Er hat durch seine Kunst und seine Persönlichkeit treue Freunde in Coburg gewonnen. Jürgen Görg feiert international Erfolge. Sein Fokus richtet sich in den letzten Jahren zunehmend auf Großbritannien und Florida/USA. Nachdem er im Februar und März zwei sehr erfolgreiche Ausstellungen in den USA hatte, freuen wir uns umso mehr, dass der Künstler auch 2017 unserer Einladung nach Coburg gefolgt ist. Neben ausgewählten Graphiken konnten wir Gemälde und Papierarbeiten präsentieren, die erstmals öffentlich zu sehen waren. Jürgen Görg hat seine Ausstellung bei uns persönlich eröffnet.

    Grazile Eleganz

    Jürgen Görg kultiviert in seinen Werken mit feinem Linienduktus und zarter Farbigkeit die Schönheit und Anmut per se. Figuren von tänzerischer Leichtigkeit und graziler Eleganz scheinen wie gemalte Musik schwerelos in Lichträumen zu schweben.

    Dabei formuliert er seine Formen nie ganz aus. Linien und Farben verdichten sich und lösen sich immer wieder auf. Jürgen Görg versteht es meisterhaft, auf diese Weise die Phantasie zu beflügeln. Gewissermaßen entstehen die Bilder erst bei ihrer Betrachtung.

    In grazilen Frauenfiguren von delikat zurückhaltender Sinnlichkeit feiert er die blühende Jugend, die sich ihrer selbst kaum bewusst ist, während in seltenen, überaus zarten Blumenstilleben auch ein Gedanke an die Verletzlichkeit und Vergänglichkeit des Lebens mitschwingt.

    Damit ist Jürgen Görg international erfolgreich und erfreut sich der Anerkennung von Sammlern und Kunstfreunden.

  • Bodo W. KLÖS & Angelika Littwin-Pieper . Ausstellung 2016

    Bodo W. KLÖS & Angelika Littwin-Pieper . Ausstellung 2016

    GRAPHIK UND SKULPTUR
    Graphik und Skulptur

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    24. Nov. bis 23. Dez. 2016

    Angelika LITTWIN-PIEPER‘
    AUGENBLICK – Skulptur
    Die in Toronto und München ausgebildete Künstlerin wurde von Lothar Günther Buchheim als femininer George Grosz bezeichnet. Aus Schwemmholz, Keramik und Bronze schafft sie mit Witz und scharfer Beobachtungsgabe Charakterfiguren von bestechender Ausdruckskraft. Absurdes, Humoristisches, Zeitkritisches, aber auch Schmerz, Wissen und kontemplative Ruhe kennzeichnen ihre altmeisterlich anmutenden Skulpturen.

    Bodo W. KLÖS
    SCHUHTICK . 
    Graphik

    Der für seine Raben und Akte bekannte Künstler widmete sein Buchprojekt dem Objekt der Begierde: dem Schuh. Es ist eine auf Papier gebrachte Ode an die Welt der Schuhe – vom elegant-erotischen High Heel bis zum derben Wanderschuh, dem der Träger auf langen Touren seinen besonderen Charakter einbeschrieben hat. Neben dem raffiniert ausgestatteten Buchobjekt wurden Zeichnungen udn Druckgraphik präsentiert.

    Die beiden Künstler lernten sich erst bei der Eröffnung ihrer Ausstellung bei uns persönlich kennen. Wir freuen uns sehr, dass es in der Folge im November 2017 eine zweite Ausstellung in Salzburg gegeben hat.

  • James F. GILL . Ausstellung 2016

    James F. GILL . Ausstellung 2016

    MASTER OF POP ART

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    29. Sept. bis 29. 2016

    „Marilyns Lippen brennen weiter“ CT Coburg
    Eine wunderschöne und sehr bildhaft beschreibende Headline im „Coburger Tageblatt“ von Feuilleton-Redakteurin Carolin Hermann. Sie hat es auf den Punkt gebracht. James Francis Gill hat mit seiner Performance hier in Coburg alle Erwartungen der Besucher in unserer Galerie noch übertroffen – die „brennenden Lippen“ von Marilyn waren Wirklichkeit. James Francis Gill hat es uns gezeigt.

    „Vertraute Gesichter in neuen Metamorphosen“ NP Coburg
    Redakteur Dieter Ungelenk, Neue Presse, schrieb von „vertrauten Gesichtern“ und „neuen Metamorphosen“ und Sätzen von J.F. Gill, wie: „Ich war plötzlich unter den TOP 20, erzählt Gill, und lächelt dabei so entspannt und allürenfrei, wie es wohl nur einer kann, der auf dem Boden geblieben ist…

    Danke für die tolle redaktionelle Betreuung!

    Wir bedanken uns beim BR für den Filmbeitrag zur Ausstellungseröffnung.

  • Martine NEUBRAND . Performances 2016

    Martine NEUBRAND . Performances 2016

    AUSSTELLUNG UND LIVE PERFORMANCES
    ENTRÜCKUNG
    Studioausstellung im Foyer der VR-Bank
    Theaterplatz . Coburg

    Ausstellung
    12. Juli – 12. August 2017

    Musik und Malerei
    Im Rahmen der KLANGGRENZEN
    2. interdisziplinäres Kammermusikfestival Coburg

    Neun imaginäre Landschaften von Wieland Prechtl verschmolzen am Vernissage-Abend in ihren Farbtönen mit den Klangfarben von drei Kompositionen:
    Johann Sebastian Bach: 2. Suite für Violoncello G-Dur, BWV 1007
    Wolfgang Amadeus Mozart: Duo für Violine und Viola, KV 424
    Arnold Schönberg: 2. Steichquartett, op. 10

    Es spielten:
    Martin Emmerich, Violine . Daniela Steinmetz, Violine . Andreas Hilf, Viola . Heiner Reich, Violoncello . Kora Pavelic, Gesang

  • Werner NEITZEL . Ausstellung 2016

    Werner NEITZEL . Ausstellung 2016

    WERBEGRAPHIK DER 1960er und 1790er JAHRE
    ENTRÜCKUNG
    Studioausstellung im Foyer der VR-Bank
    Theaterplatz . Coburg

    Ausstellung
    12. Juli – 12. August 2017

    Werbegraphik der 1960er und 1970er Jahre

    Projektgalerie Späth . Ketschengasse 17 . Coburg

    Ausstellung
    31. Mai bis 9. Juli 2016

    Hans Werner NEITZEL

    ist einer der renommiertesten Werbe- und Graphikzeichner Deutschlands. Der inzwischen über 80jährige, heute in Coburg lebende Altmeister hat in den 1960er und 1970er Jahren die Plakatkunst entscheidend mit geprägt. Er selbst bezeichnet seine Arbeiten als „gebundene Kunst“. Von Seiten der Auftraggeber war er an klare Vorgaben über das Produkt gebunden – das Design der Werbebotschaft stand ihm aber weitgehend frei. Mit seiner gestalterischen Handschrift, die variationsreich von skizzenhafter Leichtigkeit bis zu fein ausgearbeiteten Bildern reicht, hat er den Geist der Zeit getroffen – und mit bestimmt. Das beweist sein Erfolg. Seine Plakate hingen an jeder Litfaßsäule. Er hat für viele große Häuser gearbeitet und ihr Erscheinungsbild mit geprägt – etwa Seidensticker, Dornbusch, Loewe Opta, Tucher, Stollwerck, Schloss Vaux u.v.A.

    Anlässlich der Coburger Designtage 2016 wirdmeten wir Hans Werner Neitzel eine Werkschau in unserer Projektgalerie Ketschengasse 17 in Coburg. Angesichts ausgewählter Beispiele seiner unglaublich vielen und vielseitigen Arbeiten, überwiegend aus den 1960er und 1970er Jahren wurde die positive Aufbaustimmung der Wirtschaftswunderzeit wieder lebendig. Die Ausstellung wurde ergänzt durch veredeltes Gebrauchsglas, das die  Designerin Ursula Neitzel in den 1980er Jahren im Glaswerk Schmiedefeld (Thür.) entworfen hat.

  • MIHO . Ausstellung 2016

    MIHO . Ausstellung 2016

    UNDER-COVER
    UNDER COVER
    INTOXICOLOURED MUSIC STARS BY MIHO
    & ALBUM COVER ART

    Projektgalerie Späth . Ketschengasse 17 . Coburg

    Ausstellung
    8. Feb. bis 19. März 2016

    Vinyl Spezial
    mit KuKi Lichtenfels

    Plattenbörse – Plattenwaschen – Beratung
    Donnerstag, 17. März 2016

    MIHO
    Pseudonym eines Künstlers, der unerkannt bleiben möchte. Seine Bilder treten dafür um so mehr hervor und sorgen schon in weiten Kreisen für Furore. In großen Formaten bannt er Persönlichkeiten, die uns prägten, auf die Leinwand. Seine Farben – und nicht selten auch die Züge seiner Protagonisten – sind wild, rauschhaft, geradezu extatisch. Dementsprechend nennt er seinen Stil „intoxicholorisch“. Damit trifft er insbesondere mit seinen Portraits von Rockstars genau ins Schwarze. Darstellung, Idol und Legende steigern sich gegenseitig zu einer geradezu explosiven Wirkung.

    Den gemalten Music Stars ist eine museale Sammlung originaler Plattencover gegenübergestellt. Seit der Renaissance des Vinyls genießen auch die Hüllen der Platten wieder besondere Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Sie sind nicht nur Ausdruck ihrer Zeit. Viele sind legendär, haben Kult, ja Kunststatus. Für die gezeigte Album Cover Art zeichnet KuKi Lichtenfels e.V. verantwortlich. Die Cover sind Schätze, die aus Privatsammlungen zur Verfügung gestellt wurden. Begleittexte bieten Informationenüber deren Geburtsstunden und so manches Detail, das damit zusammenhängt.

  • JANOSCH . Ausstellung 2014

    JANOSCH . Ausstellung 2014

    ORIGINAL- UND DRUCKGRAPHIK

    WERKSCHAU

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    25. Sept. bis 25. Okt. 2014

    Janosch

    Dieser Name öffnet Herzen und ruft Erinnerungen wach an den gelb-schwarz gestreiften Tiger, der seinen Freund, den kleinen Bären und ihrem langen Weg nach Panama. An Onkel Poppoff, der auf Bäume fliegen kann oder die Maus Schimanski, die unglaublich viel Kraft in der rechten Pfote hat. Seine Kinderbücher handeln von Freundschaft und Liebe, von kleinen Tieren, für die das Wenige, was sie haben, das große Glück bedeutet. Rund 300 Bücher schrieb und zeichnete der Kinderbuchautor, Schriftsteller und Illustrator. In seinen Geschichten spiegelt sich oft sein Seelenleben wider, wenn er von den starken Kleinen, den Außenseitern und Kautzen erzählt, die sich mal anrührend, mal mutig und oft sehr weise durchs Leben schlagen.

    Doch Janosch schreibt und malt nicht nur Kinderbücher, zu seinem Werk gehören auch Radierungen und Grafiken aus dem Erwachsenenleben;: oft erotisch, kritisch und fast immer liebevoll. Als Zeichner schaut der Künstler hinter die Fassaden seiner Mitmenschen und seiner eigenen Haut: in seinen Bildern grantelt er über die selbst empfundenen Dominanz des weiblichen Geschlechts oder prangert die erdrückende, emotionale Last seiner katholischen Erziehung an.

    Janosch ein verhinderter Romantiker?
    Viele Zeichnungen erzählen von seiner erlebten Verzweiflung und unerfüllter Sehnsucht, aber auch von der Suche nach Liebe und Klarheit. 170 seiner eindrucksvollten Radierungen udn Unikate zeigt die Galerie Späth vom 24. September bis 25. Oktober 2014 in der Remise in Coburg. Darunter auch Unikate und Motive, die bisher noch nicht öffentlich gezeigt wurden. Janosch nennt sich selbst einen Aussteiger, Anarchisten und bekennenden Autisten, der sich eigentlich schon vor drei Jahren in den Ruhestand seiner Hängematte verabschieden wollte, passend zum 80sten Geburtstag. Aber Stillstand ist nicht sein Geschäft – seit einem Jahr zeichnet Janosch eine wöchentliche Kolumne im Zeit-Magazin und setzt sich als „Wondrak“ mit dem politischen und gesellschaftlichen Zeitgeschehen auseinander.

    Text: Iris Kroon-Lottes, Dipl.Journalistin

  • Martine NEUBRAND . Ausstellung 2015

    Martine NEUBRAND . Ausstellung 2015

    la FEMME

    la FEMME

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    24. Sept. bis 24. Okt. 2015

    Vernissage mit Painting-Performance
    24. Sept. 2015 . 19.30 Uhr

    Finissage mit Painting-Performance
    22. Okt. 2015 . 19.30 Uhr

    Vollblutkünstlerin

    Am 24. Sept. 2015 konnten die Vernissage-Gäste in Martine Neubrand eine wahre Vollblutkünstlerin kennenlernen. Die 1951 geborene Mulhouserin hat sich nach Aufenthalten an verschiedenen Orten in Frankreich, auf den Kanarischen Inseln umnd im Tessin 1983 der Künstlergruppe „Arc-en-ciel“ (Regenbogen) angeschlossen und später im Elsass ihr eigenes Atelier gegründet. Neben der Malerei, die die charismatische Künstlerin als nur eines ihrer Ausdrucksmittel nennt, imrovisiert sie mit Synthesizer und nonverbalem Gesang und widmet sich – wen wundert’s – leidenschaftlich der französischen Kochkunst. Sie verkörpert das, was Oscar Wilde mit den Worten zum Ausdruck brachte: Die Künste haben einen Zweck, nämlich den, der höchsten Kunst zu dienen – der Kunst zu leben.

    Ihre Bilder entstehen in einem Fluss voller Lebendigkeit und Energie. Entsprechend arbeitet sie auch nicht mit langsam trocknenden Ölfarben, sondern mit Acryl und Kreide, vorzugsweise auf Karton, der für die Leidenschaftlichkeit ihrer Arbeitsweise bestens geeignet ist. Leinwände, die in einem früheren Dasein auch Laken oder Tafeltücher gewesen sein können, erfordern eine größere Zurückhaltung. Auf diesen Malgründen entstehen Arbeiten von großer Innigkeit.

    Ihre Malerei ist von Musik kaum zu trennen. Die Musik ist ihr sowohl melodische Inspirationsquelle als auch Befreiung vom Gewicht des Alltags sowie rhythmischer Moter der malenden Hand. Wer ihre Bilder sieht, versteht das und wer ihre Painting-Performance gesehen hat, konnte es erleben. Aus afangs rein intuitiv auf den Malgrund geworfenen Farbflächen und Linien entwickelt sie weibliche Rundungen, Gesichter und ausdrucsstarke Augen. Das passiert auf geradezu verblüffende Weise von einem Augenblick zum andern.