Autor: admin

  • Frank GETTY in der Galerie Späth

    Frank GETTY in der Galerie Späth

    Frank GETTY

    Frank GETTY

    Der 1967 in Mecklenburg-Vorpommern geborene Künstler ablosvierte zunächst eine Ausbildung als Innenraumgestalter. Er spezialisierte sich auf großflächige Wandmalereien und Auftragsarbeiten in der Technik des Impasto. Dabei wird die Farbe mit Spachteln besonders dick aufgetragen, so dass ein Relief entsteht, auf dem Licht und Schatten tanzen.

    Die Eindrücke, die er bei Aufenthalten in London und New York sammelte, bestimmten ihn, fortan als freier Künstler zu arbeiten. Er entwickelte seinen Malstil in Öl auf Leinwand weiter. Das starke Relief der Farben, die er großzügig mit der Spachtel aufträgt,, verleihen seinen Bildern eine besondere Ausstrahlung. In seinen Darstellungen von Architektur und Landschaft zaubert er mit Licht und Farbe.  Damit führt er das Erbe der impressionistischen Kunst in die zeitgenössische Malerei.

    Gettys Werke werden in Galerien von New York bis Sidney präsentiert und sind in zahlreiche Sammlungen eingegangen.

  • Curd Lessig – aus einer Privatsammlung

    Curd Lessig – aus einer Privatsammlung

    AUS EINER BRASILIANISCHEN PRIVATSAMMLUNG

    Der fränkische Künstler Curd Lessig (1924 – 2019) war vor Allem im Würzburger Raum bekannt für seine Glasfenster und Wandgestalgungen, die er für viele öffentliche und kirchliche Bauten entwarf. Daneben befasste er sich mit Malerei und Druckgraphik. Unterwegs auf Reisen oder direkt vor der heimischen Haustür entstanden farbintensive Gouachen unterschiedlichster Landschaften. Studienreisen führten ihn durch Europa, nach Mexiko, Ägypten, Indien, Burma, Thailand, China und Japan. Für seine Werke wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. 1991mit dem Kulturpreis der Stadt Würzburg.

    Wir freuen uns, Ihnen zwei außergewöhnlich schöne Landschaftsgouachen präsentieren zu können. Sie sind weitgereist – von einem Sammler direkt beim Künstler erworben, dann mit nach Brasilien genommen – und nun wieder zurück in Franken.

    Sie sind in der Weichheit der Farbflächen und dem flotten Pinselduktus typisch für Curd Lessigs Malerei mit Wasserfarben. In der Dichte ihrer Komposition, die auf räumliche Tiefe der Landschaft weitgehend verzichtet, aber etwas Besonderes. Die poetischen Darstellungen erinnern in ihrer Üppigkeit an tropische Regenwälder und sind vielleicht von seinen Reisen nach Südostasien inspiriert.

    Bei Interesse geben wir Ihnen gerne Auskunft über den Preis. Setzen Sie sich einfach mit uns in Verbindung unter
    kontakt@galerie-spaeth.com

     

    Links
    https://de.wikipedia.org/wiki/Curd_Lessig

    http://www.curd-lessig.de/index.html

    WALD . Gouache . 1981 . 22x31cm

  • MRCY

    MRCY

    Performance in der Coburger Museumsnacht 2023
    Kleiner Rosengarten . Coburg

    MRCY

    Brasilianisches Streetart-Erlebnis zur Nacht der Sinne!
    Der international bekannte brasilianische Künstler Rodrigo Rios Muricy alias MRCY performte in Zusammenarbeit mit uns den Kleinen Rosengarten in Coburg. Drei mannshohe Spiegel mit den Reflexionen des Gartens und der Zuchauenden verwandelte er unter den Augen des Publikums mit leuchtenden Farbsprays, pulsierendem Licht und elektrisierender Musik in wirbelnde Kunsterke. Den sonst so beschaulichen Kleinen Rosengarten transformierte MRCY in einem Peak Point für Street-Art der Sonderklasse und machte ihn damit zum Publikumsmagneten der Museumsnacht.

    Links:
    https://www.youtube.com/watch?v=kmvs8Fk8ImY
    https://www.instagram.com/reel/CxBhtWeMep5/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng%3D%3D
    https://www.instagram.com/muricyoficiall/

  • Dagmar Zemke

    Dagmar Zemke

    Studioausstellung im Dezember 2022/Januar 2023
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Flügelrausch

    Fleißige Galeriebesucher kennen die expressionistisch geprägten Druckgraphiken der in Chemnitz geborenen und wieder tätigen Künstlerin schon, seit sie anlässlich einer großen Gruppenausstellung 2014 einige ihrer ausdruckstarken Werke zum Thema Akt bei uns präsentierte.

    Zehn Jahre früher hat sich sich erstmals mit dem Thema „Engel“ beschäftigt. „Engel sind ein Symbol für Trost und Hoffnung“, so die Künstlerin „und so können sie uns durch schwierige Zeiten ‚lotsen‘. Engel sind ihr Vermittler zwischen menschlichem Ideal und Realität. Sie sind Boten, Beschützer, aber auch apokalyptische Racheengel oder „warten auf den Herrn“. Selbstlos steigen sie in höherem Auftrag auf und nieder und fallen unweigerlich, sobald sie sich ihrer selbst bewusst werden und ihren eigenen Willen erkennen.

    Das immer wiederkehrende Thema in der Kunst Dagmar Zemkes ist der Mensch. So sind ihre Engel eigentlich beflügelte Menschen – starke, herausfornde Frauenfiguren mit flatternden Fittichen oder modern übersetzt als Pilotin mit Pilotenmütze und Brille. In beeindruckenden Formaten kraftvoll aus dem Druckstock gearbeitet, treiben sie vielschichtig ein vorsichtiges Spiel mit dem Morbiden. Dahinter erscheint aber auch Nachdenklichkeit und Verletzlichkeit, die sich in bedeutungsvollen Gesten, reduzierter Farbigkeit und zartem Japanpapier als Druckmedium manifestiert.

    Wir präsentierten 14 lebensgroße Holzdrucke , 8 Klein- und Mittelformate, einen bemalten Druckstock und eine Keramik der Künstlerin, eingebettet in die Weihnachtspräsentation der Künstler der Galerie und als Installation im Studio.

  • XOOOOX . neu in der Galerie Späth

    XOOOOX . neu in der Galerie Späth

    streetART meets establishment
    XOOOOX in der Galerie Späth

    XOOOOX – Jahrgang 1979 – hat sich seit seinen Anfängen als Underground-Sprayer zu einem international erfolgreichen Graffiti-Künstler entwickelt. Seine Identität ist nach wie vor ein Geheimnis, aber seine Werke sind nicht nur in den Straßen Berlins sondern inzwischen auch in Museen zu sehen, beispielsweise im Urban Nation Museum in Berlin oder in der Lasloods Hall in Amsterdam, dem weltweit größten Street Art Museum. Das FOCUS Magazin, der Tagesspiegel Berlin, die Zeit, die Deutsche Welle und selbst die New York Times stellten ihn als herausragenden Künstler dar. Seine Werke gelten längst als Kunst-Tipp im Investment und so sind sie auch in namhaften Galerien und Auktionshäusern zu finden, wo Originale bereits im fünfstelligen Bereich liegen können.

    Mit 16 fing er an, Models aus Modezeitschriften zu schneiden und in die Stadt zu kleben. Später begann er, mit Schablonen zu arbeiten, die er immer noch selbst fertigt. Damit hat er seinen unverwechselbaren Stil entwickelt. Den Style und die Makellosigkeit seiner Models setzt er in Kontrast zu der Morbidität der urbanen Orte, an denen er arbeitet. Im Spannungsfeld zwischen Luxus und Verfall macht er einerseits auf die Verletzlichkeit, andererseits auf die hemmungslose Vermarktung von Schönheit in unserer materialistisch geprägten Gesellschaft aufmerksam.

    Das gelingt ihm auch in Atelierarbeiten, für die er neben Spolien aus dem urbanen Raum auch ganz klassische Leinwände oder Sperrholztafeln verwendet. Druckgraphiken entstehen auch ganz gepflegt auf handgeschöpftem Papier.

  • Sandra RAUCH – neu in der Galerie Späth

    Sandra RAUCH – neu in der Galerie Späth

    DON’T MISS
    Die Berlinerin Sandra Rauch ist derzeit eine der angesagtesten Künstlerinnen in der Hauptstadt. In Ihren Interpretationen der Mega-Cities dieser Welt gelingt es Ihr, in einem Mix aus Malerei, Fotografie, Siebdruck und Typographie das schillernde Phänomen „Stadt“ in seiner ganzen glamourösen Prallheit bis hin zur Reizüberflutung einzufangen.

    Auf der Basis von Eindrücken vor Ort und eigenen Fotos kreiert sie ihre Straßenszenen. Sie wirken so lebendig, weil sie selbst erlebt sind. Ihre Bilder, oft mit tiefen Perspektiven, sind von einer soghaften Wirkung. Sie entstehen auf – oder vielmehr hinter – spiegelblankem Acrylglas in einer Kombination von Siebdruck und Malerei.

    Sandra RAUCH
    1967 in Berlin geboren
    1991-1995 Studium Kommunikationsdesign / KHB, Berlin
    1993-1998 längere Studienaufenthalte in Italien und Frankreich
    1995 Wechsel an die HFBK Dresden – Fachgebiet Malerei und Grafik
    1998 Diplom Malerei/Grafik bei Prof. Kerbach
    2000 Meisterschülerin – Abschluss bei Prof. Kerbach
    2000-2007 Assistentin bei Prof. Kerbach an der HFBK Dresden
    seit 2008 freischaffende Künstlerin in Berlin

    seit 2009 Ausstellungen in Deutschland, Österreich, in der Schweiz, in den USA, in China, auf Ibiza und in Großbritannien

    MANHATTAN BRIDGE – Mischtechnik auf Acrylglas – 100 x 140 cm
    PARIS MON AMOUR – Mischtechnik auf Acrylglas – 100 x 140 cm
  • Karen Smbatyan

    Karen Smbatyan

    Studioausstellung anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    12. bis 20. Mai 2022

    Vortrag und Film
    18. Mai 2022 . 19.00 Uhr

    Karen Smbatyan
    1932 Kumairi – 2008 Jerewan

    galt schon zu Lebzeiten als einer der bedeutendsten Künstler Armeniens.

    Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Jerewan. Durch Freunde und Exilarmenier im Ausland bekannt gemacht, wurde er trotz seiner freiheitlichen Gesinnung auch vom Moskauer Kunstsalon gefördert.

    Seine Werke gingen als Diplomatengeschenke in die Welt. Er ist in bedeutenden Sammlungen vertreten, u.a. in der Nationalgalerie der Republik Armenien in Jerewan und im Museum of Modern Art, Washington.

    Anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg, die rund um die Verleihung des Rückertpreises an den diesjährigen Preisträger Grig Shashikyan für sein Buch „Jesus‘ Katze“ widmeten wir dem armenischen Künstler Karen Smbatyan eine Studioausstellung. Zeitgleich fand in Jerewan eine große Retrospektive anlässlich des 90. Geburtstages Karen Smbatyans statt. Neben Gemälden und Gouachen bachte uns der Sohn des Künstlers, Davit Smbatyan am 18. Mai in Berichten und Videos seinen Vater als Künstler und Mensch näher.

  • Heike & Klaus Metz

    Heike & Klaus Metz

    Kunstverkauf in der Hofmeisterei Hirzberger
    Hauptstraße 74 . 3610 Wösendorf in der Wachau (AT)

    Ausstellung
    18. Sept. bis 16.Okt. 2021

    Vernissage
    18. Sept. 2021 . 17.00 Uhr

    Finissage
    16. Okt. 2021 . 17.00 Uhr

    Heike und Klaus Metz

    Das Künstlerpaar lebt und arbeitet auf dem Land in der fränkischen Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

    Während Heike Metz ihre Werke en eher architektonischer Weise in Gips und Ton aufbaut und schließlich in Bronze gießen lässt, arbeitet Klaus Metz in eher reduktiver Weise, indem er seine Charaktere „aus dem Block“ in Holz, Stein oder Bronze realisiert.

    Träumerische Phantasie, Realitätstreue, Lebensnähe und einen feinen Humor halten die beiden Künstler in einer ausgewogenen Balance.

  • Raymond WAYDELICH in der Galerie Späth

    Raymond WAYDELICH in der Galerie Späth

    LE CENTAURE
    Prägedruck auf handgeschöpftem Papier mit Goldfolie . handsigniert . Auflage:50 . Bildgröße: 26x38cm . Blattgröße: 44x62cm
    Raymond E. WAYDELICH . Strassbourg

    Raymond E. WAYDELICH

    Der 1938 geborene Künstler studierte bereits mit 15 Jahren an der Ècole des Arts Décoratifs de Strassbourg und später in Paris. In seiner Laufbahn vielfach mit Kunstpreisen ausgezeichnet, gehört er in Frankreich zu den renommierten Künstlern. Er ist mit seinen Arbeiten in vielen privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten – u.a. im Musée d’Art Moderne (Strassbourg), Fond National d’Art Contemporain (Paris), Augustiner-Museum (Freiburg i.B.), Galleriea degli Uffizi (Florenz).

    Mehr über Raymond E. Waydelich bei Wikipedia:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond-%C3%89mile_Waydelich

    Wir präsentieren ihn mit ausgesuchten Graphiken
    Die Lust am Entdecken, am Präsentieren und Erzählen teilt sich in der Kunst Raymond Waydelichs auf besondere Weise mit. Phantastische Geschichten entspinnen sich beim Betrachten seiner Bilder. Sie sind bevölkert von der exotischen Tierwelt Afrikas, die der der viel Gereiste erlebte – oder mythologischen Gestalten der Antike, die Ausgrabungsstätten entsprungen scheinen, die er besuchte. In ihrer schattenhaften Darstellungsweise erinnern sie an prähistorische Höhlenmalereien, in Kombination mit Spruchbändern an griechisch-archaische Vasenmalereien. Dazu kommt eine fast kindliche Freude an beweglichen Teilen. In seinen Graphiken, die keine kinetischen Kunstwerke sein können, übernehmen Pfeile die Visualisierung von Bewegungsmustern. Herzerfrischende Naivität und Raffinement des reifen Künstlers, dazu ein kräftiger Schuss elsässischer Humor machen Raymonds Bilder zu einen visuellen Vergnügen.

  • Bodo W. Klös trifft Heike & Klaus Metz

    Bodo W. Klös trifft Heike & Klaus Metz

    GRAPHIK UND SKULPTUR

    Galerie Späth . Coburg
    Ausstellung
    3. Dez. 2020 bis 23. Jan. 2021

    Bodo W. Klös ist eine feste Größe in unserer Galerie. Seine sinnlichen Graphiken haben seit Langem ihre Liebhaber in Coburg. Poesie, Homor und den Blick für das Besondere im Alltäglichen teilt er mit dem Bildhauer-Ehepaar Heike und Klaus Metz, das spontan unserer Einladung zur Teilnahme an dieser Ausstellung folgte. Kunstfreunde und Sammler durften sich über eine Spannende Begegnung von Graphik und Skulptur freuen.

    Bodo W. Klös

    hat sich als freischaffender Künstler etabliert, dessen Kunstfertigkeit und unaufgeregte, immer sinnliche Handschrift schon lange ein eingetragenes Markenzeichen im Kanon der zeitgenössischen Kunst ist.

    Die Kunst von Bodo W. Klös besitzt sozial engagiertes Profil, er durchdringt sie teils symbolisch und mit den Möglichkeiten der Poetisierung. Er zeigt nicht nur den „Schattenkämpfer“, sondern auch das Leben als eine Jonglage auf einem Einrad. In seinen Einzelblättern, Illustrationen, Büchern und Mappenwerken verdeutlicht er Alltag und das Heute, den Etikettenschwindel und die geheimen Freuden, die zärtlichen Tröstungen. Was seine Kunst sympathisch macht, ist, dass sie nicht distanziert, ironisch, sarkastisch ist, dass man vielmehr eine liebevolle Anteilnahme spürt.

    Skepsis, Humor, Biss und Esprit teilt er mit den aufklärerischen Graphikern und Zeichnern seit Jaques Callot – unter den heutigen Klaus Böttger, Erhard Göttlicher, Peter Sorge und anderen. Sie alle sind satirische Moralisten, aber bei Bodo Klös mischt sich eine verhaltene Melancholie mit ein.

    Auszug aus: „die Welt aus nichts als Strichen – der Grafiker Bodo W. Klös“ von Dr. Friedhelm Häring, Kunsthistoriker . 2014

    Heike und Klaus Metz

    Das Künstlerpaar lebt und arbeitet auf dem Land in der fränkischen Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

    Heike Metz lässt sich in direkter Weise von Architektur und Landschaft inspirieren. Ihr Skulpturen, die sie in Gips oder Keramik aufbaut, auch in Bronze oder Steinguss ausarbeitet, bestechen durch ihre Feingliedrigkeit und eine hohe Poesie. Ihre Stadtmodelle, die sie in öffentlichem Auftrag kreiert, machen urbane Strukturen im ganz wörtlichen Sinn begreifbar. Haus für Haus modelliert sie mit großem Einfühlungsvermögen in allen wesentlichen Details. Realitätstreue und künstlerische Freiheit hält sie dabei in einer ausgewogenen Balance.

    Klaus Metz entstammt einer langen Tradition der Holzschnitzerei in der Rhön. Er arbeitet direkt mit dem Material, das die Landschaft ihm bietet. Aus Fundstücken, wie Steinen und bewitterten Hölzern, legt er einzelne Figuren oder ganze Landschaften frei, die bereits darin schlummern. Daneben arbeitet er auch ganz klassisch mit Bronze und anderen Metalllegierungen. Handwerkliche Perfektion und Lebensfreude, die sich durch einen feinen Humor ausdrückt, zeichnen seine Werke aus. Seine Tierskulpturen sin dauf eine erfrischende Weise oft skizzenhaft aus dem Block gearbeitet, in ihrer Bewegung dennoch lebensnah eingefangen. Aktdarstellungen verleiht er durch eine elegante Proportionierung und die Glätte polierter Oberflächen schmeichlerische Anmut.

    Für ihre Arbeiten sind Heike und Klaus Metz mehrfach mit Kunstpreisen ausgezeichnet worden. Sie sind mit ihren Werken in privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten.