Autor: admin

  • JONATHAN OUISSE – Ausstellung 2025

    JONATHAN OUISSE – Ausstellung 2025

    RENCONTRES

    Restaurant Goldenes Kreuz
    Herrngasse 1 . Coburg

    Öffentliche Vernissage im Beisein des Künstlers
    und Buffet der Kontraste
    12. September 2025 . 09.30 Uhr
    Um Voranmeldung wird gebeten unter
    www.goldenes-kreuz-events.de/tickets/
    Museumsnacht im Beisein des Künstlers
    13. September 18 – 24 Uhr
    14. – 20. September: 17 – 17 Uhr

    Ausstellung in der Remise . Wiesenstraße 22 . Coburg
    24. September bis 11. Oktober
    Di-Sa: 10 – 13 Uhr
    Di-Fr: 14 – 18 Uhr

    Jonathan Ouisse
    ist ein Künstler, der noch von sich Reden machen wird. Er wurde 1983 in Blois an der Loire geboren und studierte Malerei, Zeichnung und Grafikdesign in Angers.
    Die Liebe zog ihn nach Ungarn, wo er heute lebt und arbeitet.
    Seine Werke beeindrucken durch eine phantastische Mischung aus altmeisterlicher Malerei, aktuellen Themen und tiefgründigen Zukunftsvisionen – poetisch, ironisch und voller Vertrauen in die überwältigende Lebensfähigkeit der Natur.

  • Bodo W. KLÖS – Atelierbesuch

    Bodo W. KLÖS – Atelierbesuch

    Bodo W. KLÖS

    gehört zum Urgestein unserer Galerie. Bereits 2005 haben wir ihm in der Remise eine Einzelausstellung gewidmet. Seither gab es etliche andere mit ihm, teils solo, teils mit befreundeten Künstlerinnen und Künstlern. Zumindest einge kleine Auswahl seiner graphischen Werke können Sie immer bei uns bewundern.

    Zum Jubiläum – 20 Jahre Bodo W. Klös in der Galerie Späth – planen wir eine Ausstellung im November.

    Um erste Pläne zu schmieden, haben wir ihn in seinem Atelier besucht. Dabei durften wir in zahlreiche Schubladen und Kästchen schauen. Sie kennen Allem für seine Raben und Akte. Aber sein Oevre ist sehr viel größer!

    Mehr wird noch nicht verraten. Seien Sie gespannt und freuen Sie sich schon jetzt auf unsere Ausstellung im November.

    -> Bodo W. KLös in der Galerie Späth

  • CLAUDIO MALACARNE – Ausstellung 2025

    CLAUDIO MALACARNE – Ausstellung 2025

    I SENSI LIQIDI

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Öffentliche Vernissage
    20. März 2025 . 09.30 Uhr

    Ausstellung
    20. März bis 19. April 2025
    verlängert bis 10. Mai 2025

    Claudio Malacarne
    war erstmals 2010 bei uns zu Gast. Seither gehören seine farbenprächtigen Gemälde zum Erscheinungsbild unserer Galerie. Wir freuen uns sehr, Claudio nach längerer Pause wieder eine Solo-Ausstellung widmen zu können. Freuen Sie sich anlässlich der Ausstellungseröffnung auf eine persönliche Begegnung mit dem Künstler und auf seine neuesten Werke.

    Licht und Farbe
    In ihrer bewundernswerten Farbenpracht rufen die Gemälde Claudio Malacarnes ein Gefühl reiner Freude hervor. Sie führen uns in eine Welt, erfüllt von Licht und Sonne. Im freien Spiel von Gegenständlichkeit und Abstraktion setzt der Künstler mit breitem Pinselduktus leuchtende Farbstrukturen gegeneinander. Selbst seine Schatten erscheinen wie dunkleres Licht.

    Kaum einem gelingt es wie ihm in seinen Schwimmbad- und Strandszenen, den Tanz der Reflexe des Sonnenlichtes auf der bewegten Wasseroberfläche einzufangen. Seine Landschaften und Gartenbilder führen uns in eine üppig grünende und blühende Welt, die paradiesischer nicht sein könnte. Figürliche Sujets –  Portraits von Menschen und Tieren – strahlen bei aller lebensvollen Buntheit in hohem Maße innere Gelassenheit, Poesie und Würde aus, die von hohem Geschmack und einer tiefen Liebe zu allem Lebendigen zeugen.

  • MARTINE NEUBRAND – Ausstellung 2024

    MARTINE NEUBRAND – Ausstellung 2024

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    14. – 21. Dezember 2024
    14. – 31. Januar 2025

    temporäres Atelier mit Performance
    Sa. 14. Dezember 10.00 – 17.00 Uhr

    MARTINE NEUBRAND
    Aufmerksame Galeriebesucher kennen die französische Künstlerin schon lange. Bereits 2015 widmeten wir ihr eine Solo-Ausstellung mit Malperformance zur Eröffnung. Seither war sie mit Ausstellungen und Performances mehrmals zu Gast und ihre Kunst gehört zum Erscheinungsbild der Galerie.

    Wir freuen uns, inmitten unserer Weihnachtsausstellung die charismatische Künstlerin begrüßen und mit neuen Werken präsentieren zu können. Am Samstag, den 14.12. wird sie sich in einem temporären Atelier in der Galerie beim Malen über die Schulter schauen lassen.

    In ihren Bildern feiert sie die Frau in allen ihren Facetten der schöpferischen Kraft, Schönheit, Eleganz und Sinnlichkeit. Lebensfreude, eine Lust am Selbst, Neugierde aber auch Ruhe und Gelassenheit spricht aus ihren Werken. Ihr Stil ist unverwechselbar, aber keines ihrer Bilder gleicht dem anderen.

    Mit Verve schleudert sie Farben und Linien auf die Malfläche. Ihre Linienführung ist von Musik getragen, von einer tänzerischen Leichtigkeit. Allmählich verdichten sich Linien und Flächen zu Körpern, ausdruckstarken Gesichtern und sprechenden Augen. Form und Inhalt bleiben dabei offen und lassen Raum für Phantasie. Der Schaffensprozess scheint vollkommen intuitiv vor sich zu gehen. Dabei ist die Künstlerin ganz Frau, ganz Französin, die ihre eigene Weiblichkeit in ihre Werke legt.

    „Ich will darstellen, wie stark ich die Frau bewundere – für das alles, was sie sein kann und sein will. Ihre seelische und gestalterische Großzügigkeit, ihre inneren Werte, ihren Mut, ihren Wunsch nach Leben und schlussendlich ihre Suche nach der wahren Liebe in ihrem Tun“ Martine Neubrand

  • MAHI BINEBINE – Ausstellung 2024

    MAHI BINEBINE – Ausstellung 2024

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    17. Oktober – 16. November 2024

    Öffentliche Vernissage
    17. Oktober 2024 . 19.30 Uhr
    mit Leseperformance vorab um 18.00 Uhr

     

    MAHI BINEBINE

    Wir freuen uns sehr, mit Mahi Binebine einen Künstler gewonnen zu haben, der nicht nur in Form und Farbe gießt, wovon er sprechen will, sondern der auch mit Worten Bilder kreiert, die er uns zeigen will. Ein Künstler, dessen Vokabular auf einfühlsame Weise Schlichtheit und Komplexität, Hochkultur und Verelendung vereint, dessen Schaffen nicht nur in künstlerischer Hinsicht, sondern auch in seinem sozialen Engagement ein Plädoyer für Menschlichkeit ist.

    Mahi Binebine, 1959 in Marrakesch geboren, studierte Mathematik in Marrakesch und Paris. Nach mehreren Jahren als Mathematiklehrer in Frankreich verlagerte er sich auf die Kunst und entwickelte im New York der 1990er Jahre seinen persönlichen Stil als Bildender Künstler.
    Seit 2002 lebt und arbeitet er sehr erfolgreich in Marrakesch als Bildender Künstler und Romancier.
    Er stellt weltweit aus und ist mit seinen Werken in großen Museen und privaten Sammlungen vertreten, u.a. im
    Guggenheim Museum in New York, Smithsonian Museum in Washington, Marracech Museum in Marokko, Kinda Foundation in Saudi-Arabien.

    Für seine Romane wird Mahi Binebine international mit Literaturpreisen geehrt. Er schreibt auf Französisch und wird in viele Sprachen übersetzt.
    Mit der bilderreichen Sprache des Künstlers gewinnen wir einen Einblick in die Lebenswelt eines Landes, das einerseits von einer reichen Kultur und globaler Vernetzung, andererseits in weiten Bevölkerungsschichten von Armut, Bildungsferne und der Befangenheit in Traditionen geprägt ist. In seinen Geschichten sind seine Protagonisten unmittelbar aus dem Leben geschöpft, in seinen Bildern und Skulpturen erscheinen sie als universelle Menschenbilder.

    Mit den finanziellen Mitteln, die die Verfilmung seines Romanes „Les Étoiles de Sidi Moumen“ eingebracht hat, bauten er und sein Regisseur ein Kulturzentrum in Casablanca, in dem Elendsviertel, aus dem die Protagonisten der Geschichte kamen, auf.
    Dort finden Kinder und Jugendliche über kreative Projekte Zugang zu Kultur und Bildung und letztlich zu der ihrnen eigenen Würde. Von dessen Erfolg beflügelt, gibt es inzwischen landesweit sieben solcher Kulturzentren, die Mahi sehr großzügig unterstützt.

    Die Ausstellung darf auch als ein Statement dafür angesehen werden, dass In Zeiten von Polarisierung Kultur und Bildung und vor Allem Menschlichkeit wichtige Klammern sind, die die Menschheit zusammenhalten.

  • MRCY – Performance – Museumsnacht 2023

    MRCY – Performance – Museumsnacht 2023

    Performance in der Coburger Museumsnacht 2023
    Kleiner Rosengarten . Coburg

    MRCY

    Brasilianisches Streetart-Erlebnis zur Nacht der Sinne!
    Der international bekannte brasilianische Künstler Rodrigo Rios Muricy alias MRCY performte in Zusammenarbeit mit uns den Kleinen Rosengarten in Coburg. Drei mannshohe Spiegel mit den Reflexionen des Gartens und der Zuchauenden verwandelte er unter den Augen des Publikums mit leuchtenden Farbsprays, pulsierendem Licht und elektrisierender Musik in wirbelnde Kunsterke. Den sonst so beschaulichen Kleinen Rosengarten transformierte MRCY in einem Peak Point für Street-Art der Sonderklasse und machte ihn damit zum Publikumsmagneten der Museumsnacht.

    Links:
    https://www.youtube.com/watch?v=kmvs8Fk8ImY
    https://www.instagram.com/reel/CxBhtWeMep5/?igshid=MTc4MmM1YmI2Ng%3D%3D
    https://www.instagram.com/muricyoficiall/

  • Dagmar ZEMKE – Studioausstellung 2022

    Dagmar ZEMKE – Studioausstellung 2022

    Studioausstellung im Dezember 2022/Januar 2023
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Flügelrausch

    Fleißige Galeriebesucher kennendie expressionistisch geprägten Druckgraphiken der in Chemnitz geborenen und wieder tätigen Künstlerin schon, seit sie anlässlich einer großen Gruppenausstellung 2014 einige ihrer ausdruckstarken Werke zum Thema Akt bei uns präsentierte.

    Zehn Jahre früher hat sich sich erstmals mit dem Thema „Engel“ beschäftigt. „Engel sind ein Symbol für Trost und Hoffnung“, so die Künstlerin „und so können sie uns durch schwierige Zeiten ‚lotsen‘. Engel sind ihr Vermittler zwischen menschlichem Ideal und Realität. Sie sind Boten, Beschützer, aber auc h apokalyptis he Racheengel oder „warten auf den Herrn“. Selbstlos steiben sie in höherem Auftrag auf und nieder und fallen unweigerlich, sobald sie sich ihrer selbst bewusst werden und ihren eigenen Willen erkennen.

    Das immer wiederkehrende Thema in der Kunst Dagmar Zemkes ist der Mensch. So sind ihre Engel eigentlich beflügelte Menschen – starke, herausfornde Frauenfiguren mit flatternden Fittichen oder modern übersetzt als Pilotin mit Pilotenmütze und Brille. In beeindruckenden Formaten kraftvoll aus dem Druckstoch gearbeitet, treiben sie vielschichtig ein vorsichtiges Spiel mit dfem Morbiden. Dahinter erschdeint aber auch Nachdenklichkeit udn Verletzlihkeit, die sich in bedeutungsvollen Gesten, reduzierter Farbigkeit und zartem Japanpapier als Druckmecdium manifestiert.

    Wir präsentierten 14 lebensgroße Holzdrucke , 8 Klein- und Mittelformate, einen bemalten Druckstock und eine Keramik der Künstlerin, eingerbetztet in die Weihnachtspräsentation der Künstler der Galerie und als Installation im Studio.

  • Karen SMBATYAN – Studioausstellung 2022

    Karen SMBATYAN – Studioausstellung 2022

    Studioausstellung anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    12. bis 20. Mai 2022

    Vortrag und Film
    18. Mai 2022 . 19.00 Uhr

    Karen Smbatyan 1932 Kumairi – 2008 Jerewan

    galt schon zu Lebzeiten als einer der bedeutendsten Künstler Armeniens.

    Er studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Jerewan. Durch Freunde und Exilarmenier im Ausland bekannt gemacht, wurde er trotz seiner freiheitlichen Gesinnung auch vom Moskauer Kunstsalon gefördert.

    Seine Werke gingen als Diplomatengeschenke in die Welt. Er ist in bedeutenden Sammlungen vertreten, u.a. in der Nationalgalerie der Republik Armenien in Jerewan und im Museum of Modern Art, Washington.

    Anlässlich der Armenischen Kulturtage 2022 in Coburg, die rund um die Verleihung des Rückertpreises an den diesjährigen Preisträger Grig Shashikyan für sein Buch „Jesus Katze“ widmeten wir dem armenischen Künstler Karen Smbatyan eien Studioausstellung. Zeitgleich fand in Jerewan eine große Retrospektive anlässlich des 90. Geburtstages Karen Smbatyans statt. Neben Gemälden und Gouachen bachte uns der Sohn des Künstlers, Davit Smbatyan am 18. Mai in Berichten und Videos seinen Vater als Künstler und Mensch näher.

  • Heike & Klaus METZ

    Heike & Klaus METZ

    Kunstverkauf in der Hofmeisterei Hirzberger
    Hauptstraße 74 . 3610 Wösendorf in der Wachau (AT)

    Ausstellung
    18. Sept. bis 16.Okt. 2021

    Vernissage
    18. Sept. 2021 . 17.00 Uhr

    Finissage
    16. Okt. 2021 . 17.00 Uhr

    Heike und Klaus Metz

    Das Künstlerpaar lebt und arbeitet auf dem Land in der fränkischen Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

    Während Heike Metz ihre Werke en eher architektonischer Weise in Gips und Ton aufbaut und schließlich in Bronze gießen lässt, arbeitet Klaus Metz in eher reduktiver Weise, indem er seine Charaktere „aus dem Block“ in Holz, Stein oder Bronze realisiert.

    Träumerische Phantasie, Realitätstreue, Lebensnähe und einen feinen Humor halten die beiden Künstler in einer ausgewogenen Balance..

  • Bodo W. KLÖS trifft Heike & Klaus METZ . Ausstellung 2020

    Bodo W. KLÖS trifft Heike & Klaus METZ . Ausstellung 2020

    Graphik und Skulptur
    Galerie Späth . Coburg

    Ausstellung
    3. Dez. 2020 bis 23. Jan. 2021

    Bodo W. Klös ist eine feste Größe in unserer Galerie. Seine sinnlichen Graphiken haben seit Langem ihre Liebhaber in Coburg. Poesie, Homor und den Blick für das Besondere im Alltäglichen teilt er mit dem Bildhauer-Ehepaar Heike und Klaus Metz, das spontan unserer Einladung zur Teilnahme an dieser Ausstellung folgte. Kunstfreunde und Sammler durften sich über eine Spannende Begegnung von Graphik und Skulptur freuen.

    Bodo W. Klös

    hat sich als freischaffender Künstler etabliert, dessen Kunstfertigkeit und unaufgeregte, immer sinnliche Handschrift schon lange ein eingetragenes Markenzeichen im Kanon der zeitgenössischen Kunst ist.

    Die Kunst von Bodo W. Klös besitzt sozial engagiertes Profil, er durchdringt sie teils symbolisch und mit den Möglichkeiten der Poetisierung. Er zeigt nicht nur den „Schattenkämpfer“, sondern auch das Leben als eine Jonglage auf einem Einrad. In seinen Einzelblättern, Illustrationen, Büchern und Mappenwerken verdeutlicht er Alltag und das Heute, den Etikettenschwindel und die geheimen Freuden, die zärtlichen Tröstungen. Was seine Kunst sympathisch macht, ist, dass sie nicht distanziert, ironisch, sarkastisch ist, dass man vielmehr eine liebevolle Anteilnahme spürt.

    Skepsis, Humor, Biss und Esprit teilt er mit den aufklärerischen Graphikern und Zeichnern seit Jaques Callot – unter den heutigen Klaus Böttger, Erhard Göttlicher, Peter Sorge und anderen. Sie alle sind satirische Moralisten, aber bei Bodo Klös mischt sich eine verhaltene Melancholie mit ein.

    Auszug aus: „die Welt aus nichts als Strichen – der Grafiker Bodo W. Klös“ von Dr. Friedhelm Häring, Kunsthistoriker . 2014

    Heike und Klaus Metz

    Das Künstlerpaar lebt und arbeitet auf dem Land in der fränkischen Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

    Heike Metz lässt sich in direkter Weise von Architektur und Landschaft inspirieren. Ihr Skulpturen, die sie in Gips oder Keramik aufbaut, auch in Bronze oder Steinguss ausarbeitet, bestechen durch ihre Feingliedrigkeit und eine hohe Poesie. Ihre Stadtmodelle, die sie in öffentlichem Auftrag kreiert, machen urbane Strukturen im ganz wörtlichen Sinn begreifbar. Haus für Haus modelliert sie mit großem Einfühlungsvermögen in allen wesentlichen Details. Realitätstreue und künstlerische Freiheit hält sie dabei in einer ausgewogenen Balance.

    Klaus Metz entstammt einer langen Tradition der Holzschnitzerei in der Rhön. Er arbeitet direkt mit dem Material, das die Landschaft ihm bietet. Aus Fundstücken, wie Steinen und bewitterten Hölzern, legt er einzelne Figuren oder ganze Landschaften frei, die bereits darin schlummern. Daneben arbeitet er auch ganz klassisch mit Bronze und anderen Metalllegierungen. Handwerkliche Perfektion und Lebensfreude, die sich durch einen feinen Humor ausdrückt, zeichnen seine Werke aus. Seine Tierskulpturen sin dauf eine erfrischende Weise oft skizzenhaft aus dem Block gearbeitet, in ihrer Bewegung dennoch lebensnah eingefangen. Aktdarstellungen verleiht er durch eine elegante Proportionierung und die Glätte polierter Oberflächen schmeichlerische Anmut.

    Für ihre Arbeiten sind Heike und Klaus Metz mehrfach mit Kunstpreisen ausgezeichnet worden. Sie sind mit ihren Werken in privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten.