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unsere Künstler Übersicht

 

ROBERT BAILEY - officially licensed DISNEY and STAR WARS artist
Robert Bailey wurde 1947 in England geboren. Er studierte Kunst am Longton College of Art in Staffordshire. Anschließend übersiedelte er nach Kanada und begann eine bewegte künstlerische Karriere. In den 1970er Jahren wurde George Lucas auf ihn aufmerksam und lud ihn ein, an den Star Wars - Visionen mitzuarbeiten. Lucas erwarb viele Werke Baileys - sowohl für sich selbst, als auch für Darsteller und Crewmitglieder. Zu seinen Sammlern zählen Stars wie Harrison Ford, John Travolta, Tom Cruise und die inzwischen verstorbene Carrie Fisher.

Nachdem er vom Marvel-Lizenzgeber angesprochen wurde, ist Robert inzwischen auch für dessen Charaktere lizensiert. Er genießt die besondere Wertschätzung von Stan Lee, dem Schöpfer von Spider Man.

Roberts aktuelle Werke entstehen in Bleistift auf Papier mit wenigen, gezielt gesetzten Farbakzenten. Das erlaubt ihm, Spontanität und Bewegung von einer geradezu soghaten Wirkung in seinen präzise ausgearbeiteten Bildszenen einzufangen.

 

Bailey-Robert/Robert-Bailey--ON-THE-RUN--Bleistift-auf-Papier
 

ON THE RUN
Bleistift und Farbstift auf Papier  .  Bildmaß: 87 x 40,5 cm .  Blattgröße: 93,5 x 53 cm

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Wir haben für Sie eine Auswahl  zum Verkauf angebotener Bilder
des Künstlers Robert Bailey als Galerie zusammengestellt:

Gallery · Robert Bailey

 Paul Critchley - Portrait

Paul Critchley

Trompe-l'oeil?
Der Künstler wird oft gefragt, wie er seine Kunst definiert, aber auf ein Schlagwort, einen "-ismus" lässt er sich nicht reduzieren. Paul Critchley passt in keine Schublade. vielmehr setzt er viruos Elemente des Realismus, des Naturalismus und Idealismus für seine Kunst ein. Er spielt auf humorvolle Weise mit der Wahnehmung von Form und Raum, mit Realität und Fiktion.

Paul Critchley schafft Bildobjekte, die in vollendeter Perspektive dreidimensional wirken, räumliche Tiefe suggerieren, wo doch keine ist. Dabei nimmt er innerhalb komplexer Kompositionen durchaus verschiedene Standpunkte ein, von denen aus er seine Perspektiven konstruiert. Schließlich steht der Betrachter ja auch nicht immer an einem Punkt. Konsequenterweise hat er das rechteckige Bildformat verlassen und gibt seinen Objekten die Silhouette des Dargestellten oder den Umriss des Raumausschnittes den er abbildet. Klappen, die sich öffnen, legen überraschende, neue Bildräume frei. Dabei legt er es nicht auf Augentäuschung an. Obwohl er manchmal auch dreidimensionale Bauteile in seine Werke einsetzt, sind sie immer als gemalte Bilder erkennbar.

Seine Motive scheinen zunächst ganz alltäglich: Raumfluchten, Einrichtungsgegenstände, Fenster mit Ausblick, technische Geräte, einzelne Gegenstände des täglichen Gebrauchs, meist auch mit deutlichen Gebrauchsspuren. Mit schelmischer Freude treibt er sein Spiel mit dem Banalen. Indem er ans Absurde grenzende Motivzusammenstellungen kreiert oder seine Bildwelten ins "alltägliche Chaos" stürzt, legt er Unzulänglichkeiten bloß, die nur allzu menschlich sind. Gelegentlich wird der Betrachter mit Spiegeln direkt in die Bildwelt versetzt. Er amüsiert sich und kann sich dennoch ernsthaft fragen: "wo stehe ich eigentlich - vor dem Bild oder mitten darin?"

Buchstäblich mitten darin darf man sich in seiner begehbaren Installation A SENSE OF PLACE fühlen. Es ist ein Appartement mit einer höchst nonchalanten Ausstattung. Alle Möbel, Gebrauchsgegenstände und Personen sind Gemälde, die in ihren Konturen dem Dargestellten folgen. Klappen an Fenstern und einigen Möbeln öffnen überraschende Ein- und Ausblicke...
Sehen Sie mehr unter:
https://www.youtube.com/watch?v=hktIrfjCKiU

Paul Critchley

1960  in Rainford (England) geboren
1978 - 1979  St. Helens College of Art & Design
1979 - 1982  Coventry Polytechnic, B.A. (Hons) Fine Art
seit 1979  Einzel- und Gruppenausstellungen und Messeteilnahmen in England, Irland, Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Schweiz, Niederlande, Belgien, Russland, Nordossetien, Albanien, Schweden, Finnland, Australienm, USA

Paul Critchley ist mit seinen Werken in öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

2017 war er im Rahmen der Biennale in Venedig mit einer großformatigen Arbeit im Palazzo Mora vertreten.

 

ANGSTIOUS MOMENT
Triptychon  .  Öl auf Leinwand auf Hartfaserplatten  .  170 x 156 cm

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Gallery · Paul Critchley

Peter Lindenberg

„Das Weiche besiegt das Harte, das Schwache triumphiert über das Starke“

Dieses Zitat von Laotse scheint sich auch Peter Lindenberg für sein Werk zum Vorbild genommen zu haben, dessen Bilder häufig den Gegensatz zwischen Schroffen und Zarten darstellen. Häufig in Serien und variierend lösen sich Formen und Linien bis zum Amorphen auf. Diesen bewusst infiniten Kreislauf des Suchens nach dem Eigentlichen, und die Frage danach was das für ihn ist reflektiert der Künstler immer wieder selbst:

„Meine Bildthemen sind vor allem Landschaften, Pflanzen, Tiere und in letzter Zeit auch Menschen. Zunächst innere Landschaften, die das Gefühl von Weite erzeugen. Sie zeigen Orte, die ich auch physisch bereist habe: Der Tiergarten (Berlin), Seelandschaften (z.B. Sylt) oder auch Nordamerikanische Landschaften und die Landschaft in Beijing (China). Mich interessiert dabei vor allem, das Licht immer unterschiedlich wiederzugeben. Und das Wetter, welches die Landschaft ständig anders aussehen lässt. Es versammeln sich immer mal wieder Tiere, die sich in der Landschaft oder besser in der Malstruktur verstecken. Und kürzlich auf kleinem Papp- oder Papierformat auch Menschen....(…). Formwille, deren Zerstörung und dem folgenden Wiederaufbau, sind die humor- und lustvollen Motivationen dieses für mich neuen Ansatzes. (...) Pflanzenähnliche Gebilde stehen für mich stellvertretend für Persönlichkeiten, Charaktere und Gesten – jung oder alt, aufstrebend oder gebeugt, einander zu- oder abgeneigt versammeln sie sich auf der Bildfläche.

(…) Die Grau- und Blautöne der Bilderreihen spielen auf die Nähe Hamburgs zum Wasser an. Kanäle, Ufer- und Wasserzonen mit Grünbewuchs und weite Horizonte bilden die Bühne für allerlei Gegenüberstellungen von harten und zarten Strukturen. Ich selber bin in der Lüneburger Heide aufgewachsen, wo die Natur eine sehr große Präsenz hat. Wetter, Jahres- und Tageszeiten, Wälder und freies Land zeigen sich dort sehr viel stärker als in der Großstadt Berlin, in der ich jetzt lebe. So sind meine Arbeiten immer auch Bilder der Sehnsucht: künstlich und dennoch natuverbunden, impressionistisch im Stil des Tachismus, dem von weitem ein verschwommener Konstruktivismus winkt.“

Längst ist er mit diesem Ansatz bekannt geworden: Neben seinen großformatigen Gemälden und den kleineren Zeichnungen, sind es v.a. Auch die Skulpturen, allem voran die bis zu 7m hohen „Kapuzinerkressen“ für die ihn die Kunstwelt so schätzt.

Peter Lindenberg

- 1956 in Braunschweig geboren

- 1987-1994 Hochschule für Bildende Kunst in Braunschweig (HBK), Diplom Freie Kunst

- heute: lebt und arbeitet in Berlin

Ausstellungen in Berlin, New York, Shanghai, Paris, Düsseldorf, München, Schweden, Luxemburg, Belgien

kuratiert Einzel- und Gruppenausstellungen im KUNSTRAUM F 200 in Berlin

Peter Lindenberg Bluete Oel auf Leinwand 120x100cm

Peter Lindenberg, Blüte, Öl auf Leinwand, 120x100cm

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Gallery - Peter Lindenberg

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