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Raymond Waydelich - HOPLA
Raymond Waydelich - HOPLA

Raymond Waydelich - Portraitfoto

Raymond E. Waydelich

Seine Bilder, Collagen, Objekte und Installationen werden weltweit in namhaften Galerien und auf großen Kunstmessen ausgestellt. Der Künstler ist mit zahlreichen Auszeichnungen dekoriert und in vielen Katalogen geehrt worden. Seine Arbeiten befinden sich in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen - u.a. im Musée d'Art Moderne (Strassbourg), Fond National d'Art Contemporain (Paris), Augustiner-Museum (Freiburg i.B.), Regierungspräsidium Südbaden (Freiburg i.B.) und in der Galleria degli Uffizi (Florenz).

Ausgehend von Eindrücken, die er auf Reisen nach Afrika und zu antiken Fundstätten im östlichen Mittelmeerraum gewonnen hat, entwickelte er das Konzept einer "Archäoligie der Zukunft". Fundstücke aus Gegenwart und Vergangenheit überarbeitet er, stellt sie als Objet Trouvét in neuen Zusammenhängen dar - als Erinnerung oder visionären Blick aus einer Zeit, die noch nicht existiert. Geradezu legendär ist eine umfangreiche Werkserie, die er der 1876 geborenen strassburger Modistin Lydia Jacob widmete. Ausgehend vom Fund ihres Portraits und eines Manuskripts mit Tagebucheinträgen zeichnete er mit Erinnerungsspuren aus ihrer Zeit ihren Lebenslauf nach.

Die Lust am Entdecken, am Präsentieren und Erzählen, das Zeitliche und Überzeitliche teilt sich in der Kunst Raymond Waydelichs auf besondere Weise mit. Im Gegensatz zu den fortlaufenden Bilderreihen der Graphic Novel entspinnen sich beim Betrachten jedes einzelnen seiner Bilder phantastische Geschichten. Seine Bildwelten sind bevölkert von der exotischen Tierwelt Afrikas, die er auf seinen Reisen erlebte - und mythologischen Gestalten der Antike, die den Ausgrabungsstätten entsprungen scheinen, die er besuchte. In ihren schattenhaften Darstellungen erinnern sie an prähistorische Höhlenmalereien, in Kombination mit Spruchbändern an griechisch-archaische Vasenmalereien. Dazu kommt eine fast kindliche Freude an beweglichen Teilen. In seinen Graphiken, die nicht selbst kinetische Kunstwerke sein können, übernehmen Pfeile die Visualisierung von Bewegungsmustern. Herzerfrischende Naivität und Raffinement des reifen Künstlers, dazu ein kräftiger Schuss Humor machen Raymonds Bilder zu einem visuellen Vergnügen.

Links:
Raymond Waydelich bei Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Raymond-Émile_Waydelich

Raymond Emile Waydelich

1938  in Strassbourg-Neudorf geboren

1952  geht mit 14 Jahren bei seinem Vater in die Lehre als Bildhauer

1953 - 1959  Studium an der Écoles des Arts Décoratifs de Strassbourg und später in Paris
Im Lauf von Vier Jahren erstes Diplom sowie Auszeichnung mit dem Großen Preis der Stadt Strassbourg

1959 - 1962  Armeephotograph in Algerien

1961  erste Photoreportage über archäologische Grabungsstätten aus der Römerzeit in Algerien

1962  Rückkehr in die väterliche Werkstatt und Arbeit als Dekorateur

ab 1970  Beschäftigung mit Plastiken

1970  Reise in den Norden von Tunesien, archäologische Forschungen in Tabarka

seit 1972  Reisen nach Ephesos, Aphrodisias, Milet, Herapolis (Türkei) und nach Marokko

1973  entdeckt er das Portrait und ein Manuskript der Modistin Lydia Jacob (geb. 1876). Sie wird zur zentralen Figur, ja Muse einer umfangreichen Werkserie, in der er aus Erinnerungsspuren ihrer Zeit ihren Lebenslauf nachzeichnet.

1978  Teilnahme an der Biennale in Venedig
danach Ausstellungen von Paris bis New York und Tokio

1997  Aktion auf der Dokumenta X in Kassel

Sommernachtstraum in Antibes

Raymond E. Waydelich

SOMMERNACHTSTRAUM IN ANTIBES

Lithographie auf Bütten  .  2006
Auflage: 60 Ex.
Bildgröße: 19,5 x 49 cm  .  Blattgröße: 50 x 65 cm

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Gallery · Raymond E. Waydelich

Heike-Metz-MEERBUSEN-Bronze
Heike-Metz-MEERBUSEN-Bronze

Heike-Metz--Portraitfoto--360x300px

Heike Maria Metz


Heike Maria Metz lebt und arbeitet mit ihrem Mann Klaus Metz, der ebenfalls Bildhauer ist, auf dem Land in der Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

Heike Metz lässt sich in direkter Weise von Architektur und Landschaft inspirieren. Ihre Skulpturen, die sie in Gips oder Keramik aufbaut, auch in Bronze oder Steinguss ausarbeitet, bestechen durch ihre Feingliedrigkeit und eine hohe Poesie. Ihre Stadtmodelle, die sie in öffentlichem Auftrag als Bronzeguss kreiert, machen urbane Strukturen im ganz wörtlichen Sinn begreifbar. Haus für Haus modelliert sie mit großem Einfühlungsvermögen in allen wesentlichen Details. Realitätstreue und künstlerische Freiheit hält sie dabei in einer ausgewogenen Balance.

Heike Maria Metz

1970  in Bad Kissingen geboren und aufgewachsen

1987 - 1989  Berufsfachschule für Kinderpflege

1989 - 1992  Fachakademie für Sozialpädagogik Münnerstadt

1992 - 1994  tätig als Erzieherin im Kindergarten

1994 - 2002  Heilpädagogische Unterrichtshilfe an der SVE der Maximilian-Kolbe-Schule

parallel zur Ausbildung und Arbeit als Erzieherin Erlernen künstlerischer Grundlagen bei dem Bildhauer Klaus Metz

seit 2002  freischaffende Künstlerin

2010 - 2012  Auftrag der Stadt Schmalkalden zur Errichtung eines Blindensteines

2013 - 2014  Dorfportrait Langenleiten

2014  Projektumsetzung Kunstanger Langenleiten

2014 - 2015  Auftrag der Stadt Erding zur Erstellung eines Altstadtportraits

2018  Kooperationspartner der Triennale IV Schweinfurt

2018  Teilnahme am Bildhauerinnen Symposium der Kunsthalle Schweinfurt Triennale IV RaumZustände

2018  Erster Preis der Kunsthalle Schweinfurt Triennale IV mit der Plastik 'Turm der Erinnerung'

 Heike-Metz--SAFE-HOUSE---Bronze-21x15x27cm

Heike Metz

SAFEHOUSE

Bronze, grün patiniert
21 x 15 x 27 cm cm

In Auseinandersetzung mit der gebotenen Häuslichkeit während der Coronazeit entstand der Gedanke eines mobilen Hauses, das durch die Landschaft wandern kann...

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Gallery · Heike Maria Metz

Klaus-Metz-KOLKRABE-Bronze
Klaus-Metz-KOLKRABE-Bronze

Klaus Metz - Portraitfoto - 360x300px

Klaus Metz


Klaus Metz lebt und arbeitet mit seiner Frau Heike Metz, die ebenfalls Bildhauerin ist, auf dem Land in der Rhön. Beider Arbeiten sind sowohl in der Landschaft des Biosphärenreservates fest verwurzelt als auch international von Sammlern geschätzt und gesucht.

Klaus Metz entstammt eienr langen Tradition der Holzschnitzerei in der Rhön. Er arbeitet direkt mit dem Material, das die Landschaft ihm bietet. Aus Fundstücken, wie Steinen und teils bewitterten Hölzern, legt er einzelne Figuren oder ganze Landschaften frei, die bereits darin schlummen. Daneben arbeitet er auch ganz klassisch mit Bronze und anderen Metalllegierungen. Handwerkliche Perfektion und Lebensfreude, die sich durch einen feinen Humor ausdrücke, zeichnen seine Werke aus. Seine Tierskulpturen sind auf eine erfrischende Weise oft skizzenhaft mit der Kettensäte aus dem Block gearbeitet, in ihrer Bewegung dennoch lebensnah eingefangen. Aktdarstellungen verleiht er durch eine elegante Proportionierung und die Glätte polierter Oberflächen schmeichlerische Anmut.

Für seine Arbeiten wurde er mehrfach mit Kunstpreisen ausgezeichnet. Er ist mit seinen Werken international in privaten wie öffentlichen Sammlungen vertreten.

Klaus Metz

1968  in Bad Brückenau geboren

1984 - 1987  Lehre als Holzbildhauer bei Günter Metz

1987  Bundessieger im Holzbildhauerhandwerk

1990 - 1996  Studium der Bildhauerei an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg

1991  Preisträger beim Dannerwettbewerb

1993  Ernennung zum Meisterschüler von Prof. Wilhelm Uhlig

seit 1994  verheiratet mit der Künstlerin Heike Maria Metz

seit 1996  freischaffender Bildhauer

2002 u. 2005  Preisträger der Kunststation Kleinsassen 'Rhönsalon'

2007  Kunstpreis der Hugo und Elli Götz Stiftung, Würzburg

2008  Atelierneubau

2018  Ankauf der Bronze "Kolkrabe" der Barbara-Brockardt-Stiftung für die Kunsthalle Schweinfurt

2018  Kooperationspartner der Triennale IV Kunsthalle Schweinfurt

 Klaus Metz - KUH - Eichenholz

Klaus Metz

KUH

Eichenholz
25 x 70 x 11 cm

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Gallery · Klaus Metz

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