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Künstlerin Angelika Littwin-Pieper - Galerie-Späth - wir stellen vor

Angelika Littwin-Pieper - Küss Mich - Humor für 3

Angelika Littwin Pieper Portrait SW 300x360px

Angelika Littwin-Pieper

Kunststudium in Toronto
1964 Rückkehr nach Deutschland
und Grafikstudium in München

1992 vom Autor und Kunstsammler Lothar Günther Buchheim entdeckt,
ständige Ausstellung im Buchheim-Museum, Bernried

Besonderheiten, Ihre Skulpturen aus
Schwemmholz und Keramik - genial !

 

Angelika Littwin-Pieper, Vita

geboren in Oldenburg
aufgewachsen in Cuxhaven
Kunststudium in Toronto
1964 Rückkehr nach Deutschland und Grafikstudium in München
Seit 1980 künstlerisch tätig.

Zahlreiche Ausstellungen in Galerien und Museen in Deutschland, Österreich, Italien und Finnland

Skulpturen aus Schwemmholz und Keramik
Auf Ihren Reisen, vornehmlich nach Sardinien und Sizilien sammelt die Künstlerin Schwemmholz, dass sie zu ihren Figuren inspiriert. Mit meisterhaft modellierten Köpfen und Gliedmaßen aus Keramik, die mit dem Holz geradezu verschmelzen, verleiht Sie ihren Skulpturen Lebendigkeit. Gleichzeitig ziehen sich die Spuren der Zeit vom verwitterten Holz über Gesichter und Hände. Applikationen und Attribute ergänzen die künstlerische Aussage, oft in Anspielung auf bekannte Kunstwerke oder Persönlichkeiten.

Mit technischer Perfektion, scharfer Beobachtungsgabe, Witz und Hingabe schafft sie lebensgroße Charakterfiguren von bestechender Ausdruckskraft. Absurdes, Humoristisches, Zeitkritisches, aber auch Schmerz, Wissen und komplentative Ruhe kennzeichnen ihre altmeisterlich erscheinenden Skulpturen.

Kleinplastiken entstehen aus Bronze oder Keramik. Hier gießt sie mit großer Freimütigkeit ihren Spott über den Zustand der Gesellschaft aus. Satirisch oder karikativ, sind sie kritisch und amüsant zugleich. Lothar Günther Buchheim begeisterte sich für den Witz und die Ausdruckskraft ihrer Plastiken. Anlässlich einer Ausstellung in seinem Hause nannte er Angelika Littwin-Pieper gar einen „femininen George Grosz“ (Art. Nr 12 Dezember 1995).

Ihr Mut zum Absurden, ihr Spiel mit Klischees und normalen Extremen bescherte ihr in diesem Jahr u.A. eine umfangreiche Ausstellung im Valentin-Karlstadt-Musäum in München.

 

Angelika Littwin-Pieper,

Skulpturbeispiel: Stille Nacht"

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Frau Littwin-Pieper lässt das Alter und das Älterwerden in einem solch warmen Licht erscheinen, dass der ZuschauerIn die Angst vor dem Altwerden, dem körperlichen Verfall, genommen wird. Die Figuren von Frau Littwin-Pieper wirken nicht einsam oder dissozial, sondern engagiert im Hier und Jetzt. Sie strahlen Zuversicht und Freude aus und schämen sich auch nicht ihrer Kleidung vom Trödelmarkt oder ihrer eleganten Erscheinung, so als würden sie über sich reflektieren können.

Wer die Figuren ansieht, tritt in ihren Bann, beginnt eine lebendige Beziehung zu ihnen - kann sie nicht so schnell vergessen und sieht überall, z.B. auf Zeitungsfotos vom Bundesverfassungsgericht in seinen roten Roben, Figuren von Littwin-Pieper.

Förderverein „Nachbarschaftlich leben für Frauen im Alter”
http://frauenwohnen-im-alter.de/lebenstraum.html

Dieser Beschreibung können und wollen wir nicht viel hinzufügen.
Nur soviel, eine Begegnung mit der Künstlerin selbst lässt nicht gleich die künstlerische Tiefe entdecken, Frau Angelika-Pieper besitz keine erkennbare Allüren, dafür aber eine feine Ausstrahlung mit viel offener menschlicher Wärme.

Die Figuren in ihrer Form und Aussage lassen darauf schließen, dass Frau Littwin-Pieper eine gehörige Portion Humor besitzen muss mit einem Schuss Ironie - vielleicht auch Selbstironie ? alles wird nicht so ernst genommen, so entsteht eine wunderschöne Leichtigkeit im Ausdruck ihrer Werke!

 

Portrait von Angelika Littwin-Pieper im München-TV.
Feldafing als Schaffensort wurde von Moderatin Marion Schieder vorgestellt und im Mittelpunkt Angelika Littwin-Pieper - einfach sehenswert!

Cafe Littwin, Kunst in seiner fröhlichen ART.
1993 arrangierte Lothar-Günther Buchheim eine ganz besondere Ausstellung. 18 Figuren kaufte er und bot Ihnen einen Daueraufenthalt in seiner neu erbauten Orangerie. Unter dem Namen "Cafe Littwin" wurde das Buchheim-Museum, in Bernried eröffnet ....

Impressionen - Ausstellung in der Galerie Späth

 

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