Autor: Nini

  • ART INNSBRUCK – Ausstellung 2009

    ART INNSBRUCK – Ausstellung 2009

    ART INNSBRUCK

    Messebeteiligung
    19. bis 22. Feb. 2009

    Wir präsentierten Arbeiten der Künstler

    James RIZZI
    Walter BAUER
    Gerhard POPP
    Doris BÖHM
    Martin LUDWIG
    Harald BURGER

  • Devin MILES . Ausstellung 2008

    Devin MILES . Ausstellung 2008

    MODERN POP ART

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    25. Sept. bis 28. Okt. 2008

    Modern Pop-Art für Coburg
    Für die Ausstellung in unserer Galerie kreierte der Künstler als ganz besonderes Extra ein eigenes Coburg-Bild, als Original auf Alu sowie in einer Auflage von 9 Exemplaren als Siebdruck auf Leinwand. Das Erste davon hat der Künstler als Schenkung an die Stadt Coburg dem damaligen Oberbürgermeister Norbert Kastner am Vernissageabend persönlich überreicht.

    Neben den bekannten Siebdrucken war eine Reihe von neuen Motiven erstmals bei uns zu sehen. Gemälde in Öl auf Leinwand in fotorealistischer Manier zeigten eine weitere Facette im Schaffen von Devin Miles.

    Starkult
    Devin Miles‘ Bilderwelt ist die der Ikonen der 1950er und 60er Jahre. Dabei begnügt er sich aber nicht mit dem vordergründigen Glamour der Stars von gestern oder rein dekorativen Kompositionen der Motive. Er stellt seine Figuren mit symbolhaften Fragmenten von Bauwerken, Objekten, geschriebenen Botschaften und einer ausgesuchten Farbigkeit in neue Zusammenhänge – teils mit ironischen, ja subversiven Hintersinn, teils mahnend an die menschliche Verletzlichkeit, die hinter dem schillernden Äußeren dieser Idole steckt. Das verleiht seinen Werken neben dem Glanz des Starkultes Tiefe und Vielschichtigkeit von bisweilen gesellschaftskritischer Dimension.

    Shooting Star
    Als Autodidakt im Siebdruck, ganz unbelastet von ausgetretenen Pfaden des Handwerks, findet er seinen eigenen Ausdruck in einer gelungenen Symbiose aus Siebdruck, Malerei und Graphik. Über seine erklärten Vorbilder, Robert Rauschenberg udn Jasper Johns hinaus entwickelt er mit seinen Collagen aus Portrait, Architektur und Typographie seine eigene Bildsprache und gilt damit als Wegbereiter der Modern Pop-Art in Deutschland.

    Devin Miles wir mit seinen Aufsehen erregenden Bildern als Shooting-Star der Kunstszene gefeiert. Seine Werke sind in Galerien und bei Sammlern außerordentlich geschätzt – nicht zuletzt im Hinblick auf eine zu erwartende Wertsteigerung. Die in Siebdruck entstehenden Kunstwerke sind auch stets in kleiner Auflage limitiert.

  • James RIZZI . Ausstellung 2008

    James RIZZI . Ausstellung 2008

    POP ART STAR ZU GAST IN DER GALERIE SPÄTH

    Temporäre Galerie . Herrngasse 2 . Coburg

    Ausstellung
    10. bis 13. Mai 2008

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    14. Mai bis 17. Juni 2008

    Filmbeitrag von ITV

    https://youtube.com/watch?v=8-TOsSl9WzQ%3Fiv_load_policy%3D3%26rel%3D1

    Coburg im Zeichen James Rizzis
    Bunt, wimmelnd, lachen, lebensfroh, verspielt, optimistisch – James Rizzis Kunst mach ganz einfach Spaß!

    Seine strahlenden Stadtlandschaften mischten die Coburger Kunstszene auf, als der Künstler zu seiner Ausstellungseröffnung wie ein Filmstar einfuhr und vom Vernissage-Publikum mit Ovationen begrüßt wurde. Zu Saxophonmusik trat er vor die Coburger, ermutigte Besucher, nachzufragen und mit ihm ins Gespräch zu kommen, stand bereit für Fotos, persönliche Widmungen auf seinen Bildern und signierte sogar die ausgefallensten Objekte und Souveniers. Noch heute erinnert an dieses außergewöhnliche Ereignis seine Zeichnung im Goldenen Buch der Stadt Coburg. 165 Arbeiten – Gemälde, Druckgrafiken und 3D-Bilder konnten bestaunt werden. Dabei war sein Auftritt in Coburg der Abschluss einer Deutschlandreise, auf der er zuvoer schon in der Bundeskunsthalle in Bonn dem damaligen Bundesfinanzminister Peer Steinbrück den zweiten Teil einer insgesamt vier Motive umfassenden Briefmarkenserie für die Deutsche Bundespost überreichte.

  • Torsten PAUL – Ausstellung 2008

    Torsten PAUL – Ausstellung 2008

    RICORDARSI
    Sich besinnen

    Schloss Hohenstein . Ahorn
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    2. bis 29. März 2008

    Torsten Paul
    Der 1949 in Zittau geborene Künstler ist ausgebildeter Schrift- und Plakatmaler und studierte Malerei und Siebdruck an der Kunsthochschule Berlin. Seit 1990 ist er auch als Bildhauer tätig und unterhielt in den 90er Jahren ein Atelier in Carrara. Er ist Mitglied im Bund Bildender Künstler Hannover und Gründungsmitglied einer Künstlergruppe in Luzern.

    Faszination in Marmor
    Kaum einer versteht es, das Weiß des Marmors in seinen Gemälden so leuchten zu lassen wie Torsten Paul. Das hat ihm große Anerkennung des Museo di Marmo in Carrara eingebracht. Seine Werkserien sind eine Hommage an die Cavatori, deren harte Arbeit in den Steinbrüchen und den halsbrecherischen Transport der riesenhaften Blöcke ins Tal. Deutlich wird aber auch, welche gewaltigen Veränderungen in der Landschaft mit dem industriellen Abbau der Marmorvorkommen verbunden sind. Künstliche Terrassen entstehen, eine gequaderte Landschaft.

    Torsten Paul hat sich dem Marmor Carraras verschrieben. Er beschränkt sich bei seinen Bildhauerarbeiten in sensiblem Umgang mit den Ressourcen bewußt auf Überbleibsel aus industriellem Abbau. Raue Spuren grober Fräsungen, Schnittflächen und Bruchkanten setzt er gegen schimmernde Glätte. Seine figürlichen wie abstrakten Skulpturen haben bei aller haptischer Sinnlichkeit etwas immateriall Schwebendes oder verletzlich Fragmentarisches, das tief berührt.

  • Benno NOLL . Jost HEYDER – Ausstellung 2007

    Benno NOLL . Jost HEYDER – Ausstellung 2007

    REFLEXIONEN

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    18. Okt. bis 24. Nov. 2007

    Reflexion:
    1. Das Zurückwerfen von Strahlen an der Grenze zweier Medien
    2. Das prüfende, vergleichende Nachdenken, besonders über die eigenen Handlungen, Gedanken, Empfindungen

    Übertragen wir diese lexikalischen Definitionen auf die beiden ausgestellten Malere Jost Heyder und Benno Noll, so bewegen sie sich an der Grenze zwischen äußerer und innerer Welt, zwischen Sehbild und Empfindungsbild.

    Bei Malern wie Jost Heyder und Benno Noll haben wir den glücklichen Umstand, daß sich diese Grenze, diese Passage des Übertritts, in einer Art poetisch-bildnerischen Osmose vollzieht. Das Kunstwerk selbst wird zur Membran, die Künstler und Welt zugleich voneinander trennen und verbinden. Dabei ist der wahre Maler dazu berufen, frühere Errungenschaften zu festigen, ja zu bewahren, ohne neue Möglichkeiten zu leugnen. Alltägliche Realität wurd um die Dimension der individuellen Weltsicht erweitert. Die künstlerische Form vermag es, autonome, nur sich selbst gehorchende Kunstwelten zu schaffen, in denen herkömmliche Normen aufgegebensind und einzig die vom Künstler erhobenen Gesetzte Gültigkeit besitzen. Er ist es, der über sein Werk gebietet und der seinen Mitmenschen hierin neue Weltzugänge eröffnet.

    Bei Heyder und Noll geht diese werkimmanente Reflexion immer vom Gegenständlichen aus. Kein Bild ohne die Qualität der Form. Aber auch keins ohne Inhalt. Immer tut es dem Werk gut, mit der Substanz des Gegenständlichen beschwert zu sein. Hier greift das Beckmann’sche Zitat „der Gegenstand mit seinem Widerstand ist die Macht, die mich zur Produktion zwingt“. Überhaupt stehen beide in den Traditionslinien der Modernen Malerei.

    Bei Heyder ist dies ganz eindeutig: trotz seiner zunächst expressiv-abstrakten Bildanlage, die im Arbeitsprozess naturalistisch überhöht wird, findet er stets zurück zum Gegenstand unddem ihm zugewiesenen Raum. Viele Wahlverwandtschaften mit großen Vertretern der klassischen Moderne sind erkennbar und die Sujets Portrait, Mehrfigurengruppen und Landschaft aktualisieren kunstgeschichtlich traditionsreiche Topoi, die nie wirklich aus der Malerei verschwunden sind, auch wenn mancher sie im 32. Jahrhundert für überholt halten mag. Solange sie imaginiert sind und nicht rein illustrativ daherkommen, haben sie bis heute nichts von ihrer unwandelbaren Strahlkraft verloren.

    Heyders Teatrum Mundi zeichnet ihn als visuellen Chronisten aus, verstrickt in die Zwänge der Alltäglichkeit, des unterbewußt triebhaften und denen des eigenen Schaffens.

    Dem gegenüber scheint bei Benno Noll alles Kalkül, auch wenn er im Arbeitsprozeß dem aleatorischen, zufälligen großen Raum gewährt. So ist dennoch die Auswahl der Sujets präzise udn konkret. Auf der einen Seite ist Noll Traditionalist, aber er ist auch in stetem Kampf gegen diese Tradition, geht manchmal sogar noch hinter sie zurück. Auf der Suche nach archetypischen Minimalzeichen wählt er aus dem Feld der schier unendlichen menschlichen Möglichkeitne Symbole aus, durch die dann in der Gesamtschau durch individuell-künstlerische Reflexion und Schöpfung eine spezifische Ordnung entsteht.

    Werden und Vergehen, Transformation und menschenleere Interieurs als Spiegel unserer Befindlichkeit sind seine hinter dem reinen Abbild durchschimmernden Themen. Das Archaische ist ihm dabei wichtiger, als die Konkurrenz mit den Erscheinungen der Gegenwart.

    Ähnlich wie bei Jost Heyder finden sich auch hier einfache, klare Kompositionen, reduzierte Zeichen, die durch ihre Ausgewogenheit und Balance der bildnerischen Mittel vollständig Genugtuung erfahren. Obwohl selbst gestaltend, wendet sich Noll gegen die Zurichtung der Dinge durch den Menschen. Noll’s markantes Alleinstellungsmerkmal ist seit Jahrender erdig braune Rost, der in abertausenden winziger Partikel die Oberflächen seiner Bilder bevölkert. Eisen ist ein Grundelement unseres Planeten und verleiht den Werken eine gewisse Erdenschwere, Gravitationskräfte werden sichtbar gemacht. Das griechische Wort gravitas bedeutet zugleich Würde, die sich in einer wahrhaft humanistischen Kunst immer orten lässt.

    Am Ende will ich den Kreis meiner Rede via erneut lexikalischer Deminition schließén:
    Reflikant:
    1. eine Absicht habende Person
    2. aber auch ein Kauflustiger
    Sie merken schon, worauf ich hinaus will!

    Bei allem Idealismus bleibt letztlich auch der bildende Künstler dem Materiallen unterworfen und das Sein bestimmt auch bei ihm in nicht unerheblichen Maße das Bewußtsein.
    In diesem Sinne vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und anregende Einkäufe.

    Benno Noll, Laudatio zur Ausstellungseröffnung

  • Christian SOMMER – Ausstellung 2007

    Christian SOMMER – Ausstellung 2007

    FASZINATION
    HAVANNA . VENEDIG . NEW YORK

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    10. Mai bis 9. Juni 2007

    Faszination
    Diese eigentümliche Mischung Havannas aus morbidem Charme und heißem Lebenshunger übt auf uns Europäer und Europäerinnen eine unglaubliche Anziehungskraft aus. Eine nonchalante Lebensweise, alte Straßenkreuzer und Cigarren, der Kult des Machismo, einladend lächelnde Frauen in leichten Sommerkleidern, Rum und Coca Cola und nicht zuletzt der alles bestimmende Rhythmus des Salsa lassen uns von einer untergegangenen genussfreudigen Welt träumen und vergessen machen, dass es unter der berauschenden Oberfläche oft genug um das blanke Überleben geht.

    Die Bilder von Christian Sommer fangen in ihrer temperamentvollen Farbenpracht auf magische Weise das Lebensgefühl in Havanna ein. Man fühlt sich als Betrachter unmittelbar einbezogen in die belebten Tanz-, Strand- und Strapenszenen und hört mit einem inneren Ohr die Musik und Gespräche in den Bars und Hinterhöfen. Die Bilder sprechen tatsächlich nicht nur das Auge an, man spürt schier die Sommerhitze, die Rhythmen, den Tabakduft und den Rumgeschmack.

    Mit der gleichen Sinnesfreude widmet sich Christian Sommer auch den Themenkreisen New York und Venedig. Auch hier greift er mit seinen Schilderungen mitten in das pralle Leben, überaus vital oder leicht melancholisch, ansteckend in ihrer Lebenslust oder Sehnsucht weckend nach einem genüsslichen Dolce far niente, in einer Gondel auf dem Wasser schaukelnd…

    All diese Eindrücke zogen mit den Werken Christian Sommers in unsere Galerieräume ein. Wir präsentierten Gemälde in Öl auf Leinwand und Ciclées in limitierter und handsignierter Auflage.

  • Angela HASSE . AKTION LUCIA . Ausstellung 2006

    Angela HASSE . AKTION LUCIA . Ausstellung 2006

    AKTION LUCIA
    Heilungswege durch die Kunst

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    12. Okt. bis 11. Nov. 2006

    Aktion Lucia

    Zu Beginn der 1990er Jahre wurde das Thema Brustkrebs von engagierten Frauen publik gemacht. Im Oktober 1992 verteilten Mitarbeiterinnen des Kosmetikzentrums Estée Lauder rosa Schleifen als Symbol der Brustkrebs-Bewegung. Der Oktober gilt seitdem als „Monat des Brustkrebs“. Ziel des Informations-Monats ist die umfassende Wissensvermittlung zum Thema Brustkrebs bei Frauen, Mädchen und Männern.

    Die Veranstaltung „Aktion Lucia in Coburg 2006“ war eine Gemeinschaftsaktion der Gleichstellungsstellen des Landkreises und der Stadt Coburg, der MammaNetz-Begleitstelle am Klinikum Coburg und der Galerie Späth, unterstützt druch Firma Roche.

    Angela Hasse

    Die Hamburger Fotografin portraitiert betroffene Frauen und lenkt das Augenmerk auf die Aspekte Partnerschaft, Chemotherapie und die Veränderung der Weiblichkeit. Mit ihren Bildern will sie neben den erkrankten Frauen auch Gesunde ansprechen und zu einer Auseinandersetzung mit der Krankheit, die jede Frau treffen kann, anregen.

  • Jürgen GÖRG . Ausstellung 2006

    Jürgen GÖRG . Ausstellung 2006

    MALEREI . DRUCK-  UND ORIGINALGRAPHIK

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    18. Sept. bis 17. Nov. 2006

    Anmut und Sinnlichkeit

    Jürgen Görg kultiviert in seinen Werken die Anmut und Schönheit der Frau. In zarten Farben und wenigen Linien schafft er Wesen von tänzerischer Leichtigkeit und verhaltener Sinnlichkeit. Pinsel und Zeichenstift scheinen die Leinwand oder das Papier kaum zu berühren. Immer deutet er mehr an, als er ausformuliert. Seine Figuren beflügeln gerade in ihrer Skizzenhaftigkeit die Phantasie.

    Tanz, Musik, die Bühne mit ihren Masken sind ihm Inspirationsquellen und Motive für seine Bilder. Dazu kommen Blumen, die in der ihm eigenen delikaten Darstellungsweise zart und verletzlich erscheinen.

    Sanft und doch sinnlich, bewegt und doch ausgeglichen ist seine Kunst. Damit ist Jürgen Görg international erfolgreich und erfreut sich der Anerkennung von Sammlern und Kunstfreunden.

  • Carmen KUNERT . Ausstellung 2006

    Carmen KUNERT . Ausstellung 2006

    GENUSS FÜR DIE SINNE
    Farbkreationen auf Holz und Leinwand

    Schloss Hohenstein . Ahorn

    Ausstellung
    16. Juli bis 31. August 2006

    Lebendigkeit der Farbe

    Als leidenschaftliche Gärtnerin kreiert Carmen Kunert vergängliche Objekte mit lebendigen Blumen. Dauerhaft sind ihre Malereien auf Leinwand und Holz. Ihre abstrakten Kompositionen sind von einer unverkennbar floralen Anmutung. In ihnen lässt sie Farbe in steten Verläufen lebendig werden – kontrastreich oder in feinen Abstufungen fließen oder wachsen die Farben über die Malfläche. Konsequenterweise sind die Bilder Carmen Kunerts nicht alle zum Aufhängen an einer Wand gedacht. Insbesondere ihre Holz-Stelen wirken am besten draußen im grünen Garten, wie besondere Blumen.

    Kulinarisches Farbenspiel

    Um den Kunstgenuss für alle Sinne abzurunden, kreierte die Schlossküche um Michael Kötterl zur Vernissage ein kulinarisches Farbenspiel. Die Menuekarte sehen Sie rechts.

    Speisekarte
  • ROSENLUST . Ausstellung 2006

    ROSENLUST . Ausstellung 2006

    RUND UM DIE ROSE
    Graphik und Gemälde
    Garten

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung im viktorianischen Stil
    19. Mai bis 17. Juni 2006

    19. u. 20. Mai
    Gartencenter Pakulat

    Englische Rosen
    Staubitzer GmbH . Gartner von Eden
    Solitärs zu Rosen
    Wichtrey
    Rosiges Ambiente
    Ulrike Anuszies
    Portraitphotographie in Rosen
    Hyazinth . Schöne Künste im Garten
    Vortrag: „Ein Rosenspaziergang“
    Gartenarchitekten Droll und Lauenstein
    Vortrag: „Umgestalten vorhandener Gärten“

    außerdem
    historische Kutschfahrten
    Kinderschminken
    Passepartouts mit Ornamentschnitt
    Soforteinrahmung mit Wechselrahmen

    Galerie Späth
    Gemalte Rosen von Jolanta Groffik und Erika Rauschning
    Radierte Rosen von Bernd Lehmann
    Photographierte Rosen von Sabine Heinlein
    Italienische Fresco-Malerei im Zeichen der Rose
    Rosenobjekte aus dem Gartenatelier Carmen Kunert
    Schmiedeeisen für den Garten aus der Alten Schmiede . Ernstfarm Coburg