Autor: Nini

  • SARRO . Ausstellung 2012

    SARRO . Ausstellung 2012

    DER PICASSO BRASILIENS

    Foyer der VR-Bank . Theaterplatz  . Coburg

    Ausstellung anlässlich des Coburger Samba-Festivals 2012
    13. Juli bis 31. August 2012

    Wir freuen uns, dass wir mit Adelio Sarro einen international bedeutenden Künstler der Gegenwart persönlich nach Coburg holen konnten. Mit der Ausstellung seiner Gemälde wurde auch das interntionale Samba-Festival 2012 offiziell eröffnet. Freundliche Unterstützung leistete die VR-Bank Coburg. In ihren Räumen am Theaterplatz wurde die Ausstellung im Beisein des Künstlers eröffnet. Während des Sambafestivals räumte die VR-Bank extra Sonderöffnungszeiten ein.

    Adelio Sarro gilt als künstlerischer Botschafter Brasiliens. Seine Werke sind weltweit in Museen und Sammlungen vertreten. 2004 war ihm im Palais des Nations, dem Haus der Vereinten Nationen in Genf, eine große und interntional viel beachtete Einzelausstellung gewidmet. Inzwischen führt er in seiner Heimat sein eigenes Museum.

    Seine Bilder zeichnen sich aus durch einen liebevollen Blick auf den einfachenMenschen bei der Verrichtung seiner Arbeit oder in Stunden der Muße. Auf einfache, dem Kubismus nahe stehende Formen reduziert, lässt er seine Figuren in exquisiten, lichtdurchdrungenen Farben leuchten – wie von einem höheren Geist durchdrungen. Dieser spirituelle Aspekt ist ein wesentliches Element in Sarros Kunst und Ausdruck der Frömmigkeit Lateinamerikas, die sich so leicht mit großer Lebensfreude paart.

    Viel Beachtung fand eine besondere Serie von Gemälden, mit denen er seine Kunst für Sehbehinderte und Blinde zugänglich macht: Jede Farbfläche hat eine besondere Textur, die ertastet werden kann. Beigefügte Texte in Brailleschrift erläutern die Bilder.

  • Claudio MALACARNE . Ausstellung 2012

    Claudio MALACARNE . Ausstellung 2012

    ANIMALI e GENTE

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung’3
    24.  Mai bis 22. Juni 2012

    Neben den bekannten Wasser- und Gartenszenen lag der Schwerpunkt der Ausstellung 2012 bei Portraits von Tieren.

    Claudio Malacarne versteht es meisterhaft, in seinen Tierportraits Geist und Seele zu legen, ohen Gefahtr zu laufen, die Tiere zu vermenschlichen oder auf der Oberfläche glatter Abbildung zu bleiben. Sie sind ganz sie selbst – in würdevoller Gelassenheit oder ausgelassenem Spiel. Stets ist er von der Schönheit des Lebendigen geleitet, der er in leuchtenden Farben auf seine Leinwände zaubert.

  • Edition NOIR . Druckkunst . 2012

    Edition NOIR . Druckkunst . 2012

    Edition noir
    Buchobjekte und Graphik aus der Bessinger Handpresse

    1994 wurde die Edition noir von Birgit Klös gegründet. Neben der Verlagsarbeit finden Ausstellungen und Messebeteiligungen an den Buchmessen Frankfurt und Leipzig und der multiple Düsseldorf statt. 2004 wurde die Edition im Atelier der Druckwerkstatt von Bodo W. Klös installiert. Die Edition noir arbeitet eng mit den Künstlern Dagmar Zemke, Frank Eißner, Peter Zaumseil u.a. zusammen. Seit 2004 ist Paul Klös mit der Bessinger Handpresse im Atelier installiert. Sie ist die Werkstatt der Edition noir. Paul Klös übernimmt Auflagendrucke für Künstler in Tief- und Hochdruck. Er erstellt Graphikmappen und bibliophile Buchobjekte in handgesetztem Bleisatz.

    Buchpräsentation
    9. März 2012 mit Birgit und Paul Klös
    Buchhandlung Riemann . Markt 7 . Coburg

    Ausstellung
    9. bis 24. März
    Buchhandlung Riemann . Markt 7 . Coburg
    26. März bis 25. April
    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Vorgestellt wurden die Bücher und Mappenwerke

    TOMI UNGERER . KÜNSTLER, TOD UND KÖNIGSKLOPFEN
    33 Selbstreflexionen zu 33 Aphorismen nach einer Idee von Bodo W. Klös und Alvaro Rebolledo-Godoy

    LORENZO MATTOTTO . VENEDIG – EINGEGRABEN IN WASSER
    130 Impressionen aus der Lagungenstadt mit einem Vorwort von Claudio Piersanti

    ROBERT LOUIS STEVENSON . EDITION
    7 Graphiken verschiedener Künstler zu Textpassagen von Robert Louis Stevenson

  • Lora MONZ . Ausstellung 2012

    Lora MONZ . Ausstellung 2012

    MALEREI

    Projektgalerie Späth . Ketschengasse 17 . Coburg

    Ausstellung
    15. Nov. bis 15. Dez 2012

    Dichte Figurenbilder

    Lora Monz feiert in ihren farbenprächtigen Bildwelten deutschlandweit große Erfolge. Das künstlerische Interesse der Ukrainerin konzentriert sich vor allem auf das Bild vom Menschen. Ihr gelint es, in von Figuren geradezu wimmelnden Kompositionen, wie auch in der Darstellung Einzelner, unterschiedlichste Charaktere treffend darzustellen.

    Sie erzählt mit subtilem Humor Geschichten von Menschen wie Du und ich. Ihr Alltagsszenen sind durch leuchtendde Farben dem Gewohnten enthoben. Lediglich zarte dunkle Umrisslinien zügeln den Farbdrang und geben den mit Verve angelegten Bildern Struktur und Geschlossenheit. Mit ihrer lebensbejahenden Attitüde formuliert Lora Monz eine Hommage an das Leben, die Liebe und die Fantasie.

  • Bodo W. KLÖS . Ausstellung 2011

    Bodo W. KLÖS . Ausstellung 2011

    RADIERUNGEN UND ORIGINALGRAPHIK

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    10. Nov. bis 10. Dez. 2011

    Bodo W. Klös war bereits 2005 bei uns zu Gast. Viele Fans kennen ihn als den „Künstler mit den Raben“…

    Der für seine Kunst hoch Geehrte und im Dezember 2010 von der Gesellschaft für Originalgraphik Paris (La Gravure Originale, Paris) Ausgezeichnete hatte so einiges frankophile im Gepäck:

    Bilderserien zu Arthur Rimbaud, einem der Großen der französischen Lyrik oder eine heiter-frivole Mappe mit Bildern von „Sophadamen“ und erotischen Sonetten von Jaqueline Strobel oder die Anfänge eines neuen Mappenprojektes mit „Neigungen und Übertreibungen – erotische Radierungen und Skizzenblätter“.

    Natürlich gab es auch Gediegenes zu sehen, wie die bekannten Raben oder eine Reihe von Musikern, die der passionierte E-Gitarren-Spieler Bodo portraitiert hat und Bilder zu seinem Buch „Hokaido – und andere Köstlichkeiten“, in demer sich dem Genuss des Kochens und Essens widmet…

  • Wieland PRECHTL – Ausstellung 2011

    Wieland PRECHTL – Ausstellung 2011

    TERRA INCOGNITA

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    13. Okt. bis 17. Nov. 2011

    Naturgewalten
    Erde – Wasser – Feuer – Luft. Auf dem Grat zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit bringt Wieland Prechtl in seiner Kunst die vier Elemente in Aufruhr. Faszinierende geologische Umwälzungen oder Wettererscheinungen dienen ihm ebenso zur Inspiration wie Strukturen des Mikrokosmos und Gebilde des Makrokosmos.

    Ausgehend von Beobachtungen elementarer Naturgewalten jenseits menschlicher Einflussfähigkeit wecken seine Werke dunkle Erinnerungen an archaische Landschaften, wie aus dem Jugendstadium dieses Planeten: Tosende Brandungen, Gischt und Nebel, Klippen und Geschiebe aus Eis- und Erdschollen, Gebirge, Erdspalten und Vulkanausbrüche. Vergleichbares entdecken wir heute in polaren und eruptiven Regionen der Erde. Seine Bilder zeigen eine Welt, die im Entstehen ist, in der die Elemente noch dabei sind, sich zu trennen, in der Leben in seinen einfachsten Formen Fuß zu fassen beginnt. Manchmal lenkt ein Blick über einen fernen Horizont in galaktische Sternennebel, ins Zeitverlorene, ins Unendliche.

    In einem wahrhaft großen Maßstab von Zeit und Raum erscheint der Mensch als zu klein, um in Person oder in seinem Wirken noch dargestellt werden zu können. Er ist verzichtbare Marginalie. Und gerade damit erhebt Wieland Prechtl die Betrachter seiner Werke zu einem besonderen Verständnis für die einsame Größe der Natur.

  • Liliana MERLIN FREVEL . Ausstellung 2011

    Liliana MERLIN FREVEL . Ausstellung 2011

    FOTO(B)AUSSTELLUNG

    Projektgalerie Späth . kunst@säumarkt . Ketschengasse 47 . Coburg

    Ausstellung
    19. Sept. bis 23. Okt. 2011

    Erotik garantiert . Argentinia . Foto(b)ausstellung

    Die Entwicklung der städtischen Baustelle Ketschengasse schritt voran. Die unserer Projektgalerie auch. Während draußen vor der Tür tiefe Löcher und Gräben ausgehoben wurden, widmeten wir drinnen erstmals eine komplette Ausstellung der Fotografie. Mitten im Geschehen des Straßen- und Kanalbaues war neben Akt und argentinischem Lokalkolorit ein heiter-ironischer Blick auf die Baustelle Ketschengasse Teil der Schau.

    Fotografieren kann jeder.
    Kann jeder fotografieren?

    Dass es sehr wohl Unterschiede zwischen Sehen und Erkennen gibt, zeigt sich besonders deutlich in der Fotografie. Die Möglichkeiten, über das bloße Ablichten bzw. Dokumentieren hinaus eine künstlerische Bildaussage zu treffen, sind in der Fotografie sehr subtil. Hier zeigen sich die Meister und Meisterinnen  ihres Fachs.

    Liliana Merlin Frevel versteht es, mit klassischen Mitteln der Fotografie – wie der Wahl des Bildausschnittes, dem Wechsel von Licht und Schatten, subtilem Einsatz von Farbe bei vorherrschendem schwarz/weiß, einer Spur Melancholie und einer Prise feinen Humors – die Aussagekraft des Bildes über das abgelichtete Objekt an sich hinaustreten zu lassen. Den Betrachtern entwickeln sich Geschichten, Erfahrungen und Sehnsüchte, die vom Motiv lediglich inspiriert sind, sich aber nicht im Dargestellten erschöpfen. Da lassen Reiseeindrücke über die eigene Wahrnehmungsfähigkeit nachdenken. Akte suggerierenb Landschaften, in denen man sich verlieren könnte. Schnappschüsse geraten zu munteren Szenen eines Schattentheaters. Die Freude am Spiel zwischen Bilden und Abbilden ist ein wesentliches Element in der Kunst Lilianas und daran lässt sie uns gerne teilhaben.

    Wir freuen uns, in Liliana Merlin Frevel eine junge, viel versprechende Künstlerin präsentieren und fördern zu können. Die spielerische Leichtigkeit und Sicherheit in der Handhabung ihrer Mittel lassen Lilianas großes Talent erkennen und wünschen, dass wir noch viel von ihr sehen können.

  • TITUZ . Ausstellung 2011

    TITUZ . Ausstellung 2011

    MONSTERSHOW

    Projektgalerie Späth . kunst@säumarkt . Ketschengasse 47 . Coburg

    Ausstellung
    7. bis 29. Juli 2011

    Vernissage mit monstermäßiger Tanzperformance von YUTA HAMAGUCHI- Landestheater Coburg

    Vernissage mit monstermäßiger Tanzperformance von YUTA HAMAGUCHI- Landestheater Coburg

    Der zweite Bauabschnitt der Monsterbaustelle Ketschengasse war in vollem Gange. Auch wenn wir nicht gleich zu sehen waren hinter den mönströsen Kiesbergen, die sich vor den Schaufenstern aufbäumten – man fand uns. Wir waren da. Und die Monster auch – wenn auch zunächst im Verborgenen…

    Sie brüllen, glotzen und benehmen sich nicht sonderlich fein – die Monster von Titus Leibing – as known as TITUZ.

    Sie bevölkern virtuelle Welten in Streetart-Blogs und Online-Magazinen, schaffen aber auch den Sprung ins wirkliche Leben, in Galerien in Wien und Kopenhagen. 2009 materialisierten sich die Wesen übergroß in Haifa/Israel zum Streetart-Festival „Citymonsters“. Hier mutierte ein Bühnenpavillon zum Riesenkopf mit weit aufgerissenem Maul oder eine Seilbahngondel zum Kingsize-Auge. Die Veranstalter wählten einen „Charakter“ von Titus Leibing zum Logo des internationalen Events.

    Der freischaffende Künstler, Illustrator und Designer (Jahrgang 1970) lebt und arbeitet in Coburg. Die Vorliebe für das Erschaffen skurriler Figuren besitzt er schon als Kind – er zeichnet sich seine eigene Comicserie. Mit immer neuen Materialien und Techniken experimentierend, entdeckt er schließlich Anfang er 90er Jahre den Computer für sich. Grundlage ist zunächst eine Handzeichnung, die gescannt und überarbeitet wird. Nach der Reinzeichnung der Linien am Computer steht einer multiblen Vermehrung seiner Charaktere nichts mehr im Wege.

    Er selbst sagt über seine Kreaturen: „Ich denke mir die Charaktere nicht aus.  Die sind plötzlich da!“ Haben die unbändigen Wesen Titus Leibing etwa für sich als Wirt entdeckt?

    Kennzeichnend für die Monster aus dem Hause Leibing sind weiche Formen und poppige Farben. Gerne kleben Heftpflaster über Schrammen, die in einer wilden Monsterparty entstanden sein mögen. Aus Stümpfen fehlender Gliedmaßen spritzt synthetisches Blut. Augen, Zungen, Tentakel und Mäuler werden als Versatzstücke in Totems oder Mandalas aufgetürmt oder vielfach gespiegelt und bilden so ein neues Ganzes.

    Neben der Arbeit mit Grafikprogrammen besteht jedoch ebenfalls das Interesse am handwerklichen Schaffen. Als eine Art Indoor-Straßenkunst verstehen sich die vielfältigen Collagen des Künstlers. So wie im realen urbanen Raum die verfügbaren Flächen Schicht um Schicht mit immer neuen Werbeplakaten, Graffitys und Aufklebern versehen werden, zeigen seine Arbeiten die Optik unserer Städte en miniature. Als Träger dienen Leinwände, aber auch Spolien, wie etwa Bierdeckel. Zwischen Werbebotschaft, typografischen Elementen und Farbspuren behaupten sich die Wesen und Kreaturen aus dem Paralleluniversum von TITUZ.

    Bei der Montershow in unserer Projektgalerie waren ausgewählte Charaktere als Leinwand- und Posterprints sowie Streetart-Collagen zu sehen.

  • Claudio MALACARNE . Ausstellung 2011

    Claudio MALACARNE . Ausstellung 2011

    AQUATICI

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung’2
    26.  Mai bis 25. Juni 2011

    Kaum einem gelinge es wie Claudio Malacarne in seinen Schwimmbad- und Strandszenen, den Tanz der Reflexe des Sonnenlichtes auf der bewegten Wasseroberfläche einzufangen. Seine Landschaften und Gartenbilder führen uns in eine üppig grünende  und blühende Welt, die paradiesischer nicht sein könnte. Figürliche Sujets, Portraits von Menschen und Tieren strahlen bei aller lebensvollen Buntheit in hohem Maße Poesie und Würde aus, die von einer tiefen Liebe zu allem Lebendigen zeugt.

    In ihrer ungewöhnlichen Farbenpracht, gepaart mit einem erlesenen Geschmack rufen die Gemälde Claudio Malacarnes ein Gefühl reiner Freude hervor. Sie führen uns in eine Welt, erfüllt von Licht und Sonne und voller innerer Gelassenheit. Im freien Spiel von Realismus und Abstraktion setzt der Künstler mit breitem Pinselduktus leuchtende Farbflächen gegeneinander, die nicht selten von dunklen Linien gefasst sind. Das verleiht seinen Bildern einen fast mosaikartigen Charakter und steigert die Intensität der Farben. Selbst seine Schatten sind dunkleres Licht.

  • Lisa GRUBB . Ausstellung 2011

    Lisa GRUBB . Ausstellung 2011

    POP ART PUR

    Projektgalerie Späth . kunst@säumarkt . Ketschengasse 47 . Coburg


    Ausstellung
    24. Feb. bis 12. März 2011

    Galerie Späth . Wiesenstraße 22 . Coburg

    Ausstellung
    14. bis 26. März 2011

    POP ART PUR

    Lisa Grubb ist eine Pop-Art-Künstlerin mit ganz eigenem Stil. Sie ist bekannt für ihre unwiderstehlichen Figuren und brillanten Farben. Ihre Bilder bersten vor Energie, so als ob ihre Figuren einer phantastischen Welt entsprungen sind, um uns das Leben zu versüßen. Die sonnengereifte Palette der Künstlerin umfasst farben wie mandarine, türkis, purpur, königsblau, zitronengelb und grasgrün in unkonventionellen Kombinationen.

    Grubb’s ungezügelte Kreationen bestechen alle – von kleinen Kindern bis hin zu erfahrenen Sammlern. Mit Elementen der Pop-Art und der naiven Kunst verleiht sie ihren Arbeiten eine heitere Unbeschwertheit. Obwohl ihr Stil einzigartig ist, wurde sie in ihrer Kühnheit schon mit Andy Warhol und Keith Häring verglichen.

    Lisa GRUBB

    wuchs im Großraum New York auf. Sie verbrachte ihre frühe Karriere in Key West in Florida. Später kehrte sie nach New York zurück, um sich dort ganz der Malerei zu widmen.
    1996 gestaltete sie die Einladung zum renommierten „Animal Resuce Fund benefit in the Hamptons“ und Arbeiten für andere Wohltätigkeitsorganisationen, wie „Elizabeth Taylor’s AMFAR“, das „Ronald McDonalds House“, „Touch and Mänte for Kids Foundation“.
    1997 realisierte sie einen überdimensionalen Spiderman für Universal Studio auf der Art Expo in Los Angeles.
    1998 gestaltete sie das Looney Tune-Zeichen für Warner Brothers und hatte eine Einzelausstellung in deren Galerie in New York. Sie schuf Neukreationen von Disney-Figuren wie Mickey und Minnie Mouse, Donald Duck und Goofy.
    2005 entstanden Arbeiten für die PETA Organisation.

    Lisa Grubb kann zahlreiche Ausstellungen und Präsentationen in namhaften Galerien im Großraum New York sowie im amerikanischen Fernsehen vorweisen. Sie ist mit ihren Werken wieltweit in zahlreichen Sammlungen vertreten. Pläne für die Zukunft umfassen die Entwicklung ihrer Kinderbuchserie der „Happy Dog“-Familie mit Figurenf ür Animation. Die Künstlerin engagiert sich mit Verkaufserlösen für verschiedene Wohlfahrtsorganisationen.